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Dienstag, 25. Juni 2024 Mediadaten
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Höxter (red). Senkungszustände, Myome oder Endometriose haben häufig eine Entfernung der Gebärmutter zur Folge. "Das muss nicht sein!" − klärt Dr. Stefan Bettin, Chefarzt der Frauenklinik am St. Ansgar Krankenhaus der KHWE, über schonendere Behandlungsmethoden auf.  "Insbesondere bei Senkungszuständen hat sich die organerhaltende, operative Therapie als großer Vorteil erwiesen. Keine Frau muss dauerhaft einen Würfel oder Ring zur Stärkung ihres Beckenbodens tragen", sagt der 55-Jährige. Für seine Arbeit ist er in diesem Jahr erneut ausgezeichnet worden.

"Mit modernen Operations-Techniken kann der Senkungszustand der Gebärmutter behoben werden, in dem man sie wieder dort positioniert, wie die Natur es vorgesehen hat", so Dr. Bettin. Zu seinen Patientinnen zählen Frauen jeden Alters. Sie berichten vom ausbleibenden Kinderwunsch, Harn- und Stuhlinkontinenz oder anderen Auffälligkeiten, die bei einer Vorsorgeuntersuchung festgestellt worden sind. "Besonders in der Kinderwunschbehandlung kommt dem Organerhalt eine besondere Wertigkeit zu", so der Chefarzt. Hier zeige sich, dass zum Beispiel Myome die Einnistung einer natürlich oder künstlich befruchteten Eizelle in die Gebärmutter stören können. "Die technischen Möglichkeiten erlauben es heute, blutungsarm Myome auszuschälen, zu entfernen und die Gebärmutter wieder zusammenzunähen, damit auch Kinder spontan nach solchen Eingriffen geboren werden können."

Seine moderne Operationstechnik ist für Dr. Stefan Bettin unabdinglich. Um große Schnitte zu vermeiden, werden am Standort in Höxter mittlerweile rund 90 Prozent der Operationen durch eine Bauchspiegelung umgesetzt. Laut dem Gynäkologen ließe sich damit die Beeinträchtigung der Frau auf 24 Stunden um die Operation herum reduzieren und selbst komplexe, chirurgische Eingriffe könnten schonend für den Körper angewendet werden. Auf Grundlage seines Engagements im Beruf und sein Einfühlungsvermögen gegenüber den Patientinnen hat es Dr. Stefan Bettin in diesem Jahr erneut auf die Focus-Ärzteliste geschafft und ist damit zum fünften Mal in Folge zu den Top-Medizinern Deutschlands im Bereich Gynäkologische OPs gewählt worden. Dafür wurden bundesweit Ärzte nach dem Fachkönnen ihrer Kollegen befragt und Patientenerfahrungen ausgewertet. Die Frauenklinik am St. Ansgar Krankenhaus in Höxter hat es bereits zum zweiten Mal auf die Focus-Liste der Top-Kliniken Deutschlands geschafft. Dr. Stefan Bettin erklärt sich den Erfolg seines Teams so: "Eine gute gynäkologische Behandlung ist in der Lage, unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten innerhalb eines breiten und differenzierten Leistungsspektrums in den Blick zu nehmen. Wenn wir die Patientinnen aufklären oder ausführlich Beratungen vornehmen, gehen wir auch vor allem auf Vorerkrankungen und ihre persönlichen Wünsche ein. Für eine gute gynäkologische Behandlung ist aber auch die pflegerische Betreuung nah am Patienten wichtig. Ohne diese wäre unsere hochmoderne medizinische Versorgung nur halb so viel Wert."

Foto: KHWE

 

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