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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Sonntag, 13. Juni 2021 09:16 Uhr
Kreis Höxter: 7-Tages-Inzidenz bei 20,677
Samstag, 12. Juni 2021 08:45 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 5.078 (+10) laborbestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Davon gelten 4.880 (+8) Personen als genesen und 57 (+2) Personen als noch aktiv infiziert. Keine weitere Person ist im Vergleich zum Tag zuvor verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 141 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben.

Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter, laut Robert-Koch-Institut 15,686 (Stand: 0 Uhr).

Zurzeit aktive Infektionen im Kreis Höxter:

Bad Driburg 2 (0)

Beverungen 3 (0)

Borgentreich 2 (-4)

Brakel 10 (0)

Höxter 10 (+2)

Marienmünster 0 (0)

Nieheim 4 (+3)

Steinheim 2 (0)

Warburg 11 (-2)

Willebadessen 13 (+3)

Samstag, 12. Juni 2021 07:26 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Impfquote bei den Erstimpfungen ist im Kreis Höxter auf rund 57 Prozent gestiegen. Rund 80.000 Menschen sind somit mindestens einmal geimpft. Rund 42.000 Menschen haben schon bereits den vollen Impfschutz. Hier liegt die Quote bei rund 30 Prozent.

Freitag, 11. Juni 2021 08:11 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 5.068 (+6) laborbestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Davon gelten 4.872 (+13) Personen als genesen und 55 (-7) Personen als noch aktiv infiziert. Keine weitere Person ist im Vergleich zum Tag zuvor verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 141 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben.

Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter, laut Robert-Koch-Institut 9,269 (Stand: 0 Uhr).

Zurzeit aktive Infektionen im Kreis Höxter:

Bad Driburg 2 (0)

Beverungen 3 (0)

Borgentreich 6 (-1)

Brakel 10 (-1)

Höxter 8 (+3)

Marienmünster 0 (0)

Nieheim 1 (+1)

Steinheim 2 (0)

Warburg 13 (-8)

Willebadessen 10 (-1)

Freitag, 11. Juni 2021 07:43 Uhr

Boffzen/Beverungen (red). Die Drive-In-Testzentren von Projekt Begegnung in Boffzen und Beverungen werden von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Wiederholt wurden deshalb die Öffnungszeiten ausgeweitet. „Nun gehen wir einen kleinen Schritt zurück“, sagt der Leiter des Testzentrums, Tim Probsthain von Projekt Begegnung.

Die aktuelle Entwicklung mit sinkenden Inzidenzzahlen und damit verbundenen Lockerungen haben den Bedarf an notwendigen negativen Testergebnissen zur Vorlage etwas reduziert. „Wir sind natürlich nach wie vor an allen Tagen in der Woche für die Menschen da, die sich testen lassen wollen“, erläutert Probsthain.

Allerdings gelten ab Montag, 14. Juni, in Boffzen (am Café Lieblingsplatz) und Beverungen (an der Stadthalle) neue Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 11 bis 18 Uhr, Samstag 9 bis 14 Uhr und Sonntag 11 bis 14 Uhr.

Am Ablauf in den beiden Drive-In-Testzentren ändert sich nichts. An der Einfahrt werden die Personalien aufgenommen, an der kommenden Station entnimmt dann geschultes Personal den nasalen Abstrich auf das Virus. „Das Testergebnis liegt innerhalb weniger Minuten vor“, erläutert Tim Probsthain. „Niemand muss sein Auto verlassen, gewartet wird auf das Ergebnis im Fahrzeug.“ Im besten Fall ist das Ergebnis des Tests negativ, positive Schnelltests müssen vom Testzentrum dem Gesundheitsamt gemeldet werden.

Zudem ergeben sich für die getestete Person unmittelbare Pflichten, die auf einem zuvor ausgehändigten Merkblatt erläutert werden. Jeder Getestete bekommt eine Bescheinigung über den durchgeführten Test, um bei Bedarf das Ergebnis nachweisen zu können. Der ausgeklügelte Ablaufplan erlaubt den Betrieb ohne vorherige Terminvereinbarung.

Region Aktiv
Sonntag, 13. Juni 2021 14:07 Uhr
„Draußen am Fluss“ - das Beverunger Sommerkabarett goes Open-Air 2021
Sonntag, 13. Juni 2021 09:05 Uhr

Höxter (red). Wer wünscht sich nicht ab und zu mal, durch die Zeiten reisen zu können? Ein anderer zu sein? Den Hauch von Vergangenem zu spüren, oder sich in die Zukunft zu träumen?

Für Menschen zwischen 10 und 18 Jahren wird das im Sommer möglich, denn die Theaterpädagogen*innen Benjamin Porps und Melanie Peter bieten wieder ein hochkarätiges Projekt in den Ferien an. Zwei Wochen, jeweils von Montag bis Freitag, dreht sich in tom Roden alles um das Thema Zeitreise sowie Masken- und Figurentheater.

Die erste Woche findet vom 5. bis 9. Juli statt, die zweite schließt direkt an vom 12. bis 16. Juli.

Vorab haben interessierte Teilnehmer*innen die Möglichkeit, bei einem Einführungsworkshop am Samstag und Sonntag, 19. und 20. Juni, das Team und die Arbeitsmethoden kennenzulernen.

Alle Projekttage starten um 10 und enden um 16 Uhr. Während des Projekts gestalten die Teilnehmer*innen nach ihren eigenen Vorstellungen Masken und bauen gemeinsam mit der Tischlerin Elisa Härtlein große Theaterfiguren, die von mehreren Personen geführt werden müssen. Dabei werden die Grundlagen des Theaterspielens mit Neutral- und Charaktermasken vermittelt.

Gerade für etwas schüchterne Teilnehmer*innen kann die Verwendung einer Maske oder Figur zu Beginn helfen, sich leichter auf einer Bühne zu präsentieren. Tom Roden bietet mit seiner Kulisse viel Freiraum für die eigene Phantasie und Kreativität. Die Teilnehmer*innen werden bestärkt, ihre Ideen einzubringen, die Präsentation in Form einer Werkstattschau am Ende des Projekts wird gemeinsam erarbeitet. „Wir haben von langer Hand geplant, und sind sehr glücklich, dass unser Projekt nun tatsächlich in die Umsetzung geht“, freut sich Peter, die als Theaterpädagogin seit vielen Jahren im Kreis Höxter arbeitet.

Mit dem Tanz- und Medienpädagogen Porps aus Kassel hat sie schon mehrere Projekte im Bereich ortsspezifisches Theater erfolgreich durchgeführt. Sowohl im Kreis Höxter als auch im Landkreis Kassel haben die beiden erfahrenen Theatermacher bereits über das von „tanz + theater machen stark“, geförderte Programm des Bundesverbands Freie Darstellende Künste im Rahmen von „Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zusammengearbeitet. „Besonders freuen wir uns, dass wir starke Kooperationspartner vor Ort gewinnen konnten, denn der Verein Welcome, die evangelische Weser-Nethe-Kirchengemeinde, das Kommunale Integrationszentrum und das Kulturbüro des Kreises Höxter unterstützen uns bei der Umsetzung“, betont Porps die Bedeutung einer Vernetzung vor Ort. Das Amateurtheater „ThimKu“ aus Ottbergen übernimmt die Projektkoordination.

Sonntag, 13. Juni 2021 08:34 Uhr

Warburg (red). Mit einem vielfältigen Programm feiert die Erd-Charta Ideenwerkstatt Warburg den 10. Geburtstag der Erd-Charta-Stadt und lädt die WarburgerInnen und die Region ein, die Hansestadt als Erd-Charta-Stadt zu erleben. Bürgermeister Tobias Scherf als Schirmherr trifft zur Eröffnungsveranstaltung in der Stadthalle Warburg im Podiumsgespräch auf Prof. Dr. Klaus Töpfer, und andere Gäste. Prof. Dr. Klaus Töpfer begleitet die Erd-Charta in seiner Funktion als ehemaliger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) bereits seit vielen Jahren.

Vom Erd-Charta-Schild am Schützenplatz starten im Rahmen des Festivals zwei bioregionale Radtouren, für Familien und für trainierte Radfahrer. Auf dem Neustadt-Marktplatz wird es am Festival-Wochenende einen Erlebnis- und Infopavillon geben. Die Erd-Charta-BotschafterInnen rund um Dagmar Feldmann bringen hier ihre Erfahrungen ein.

Es gibt eine pandemiegerechte Geschichtenerzählung sowie Mitmach-Angebote für Kinder. „Wir freuen uns, neben dem Angebot rund um das Erd-Charta Jubiläum ein attraktives Kulturprogramm anbieten zu können. Besonders nach dem Lockdown ist es wichtig, dass die Kulturangebote schnell wieder aufleben und Künstler wieder Engagements bekommen, darauf haben sie lange gewartet“, sagt Valeria Geritzen, die das Kulturprogramms konzipiert hat.

Höhepunkt und Abschluß des Festivals wird die Kooperation mit der Bürgerinitiative Lebenswertes Bördeland und Diemeltal e. V. und der Hansestadt Warburg zur Ausrichtung eines Feierabendmarkts am internationalen Erd-Charta-Tag. „Am Dienstag der Vielfalt hoffen wir auf möglichst viele BesucherInnen aus Warburger und Umgebung. Die bekannte westfälische Folkband Hilde Wummel sorgt für einen typischen Marktflair, während die WarburgerInnen regional erzeugte Produkte beziehen können. Das Klimakonzert mit dem klimapolitischen Liedermacher Erik Stenzel setzt den inhaltlichen Schlusspunkt des Festivals.

Alle Veranstaltungen finden unter den geltenden Pandemieauflagen in Absprache mit dem Ordnungsamt Warburg statt.

Es wurden fünf vorläufige Thementage vorbereitet:

25. Juni -  "Freitag der Zukunft"

  • 19.30 Uhr Auftakt-Podiumsgespräch mit Schirmherr Bürgermeister Tobias Scherf und Prof. Dr. Klaus Töpfer und weiteren Gästen (Stadthalle Warburg)

26. Juni. - "Samstag der Aktionen"

  • 10 Uhr Glokale-Familien-Radtour rund um Warburg (Treffpunkt EC-Schild Schützenplatz)
  • 10 Uhr Erd-Charta-Olympiade mit dem Warburger SV (Freizeitanlage Diemelaue)
  • 11 Uhr Erd-Charta Info- & Erlebnispavillon (Neustadt Marktplatz)
  • 14.30 Uhr Wander-Quiz mit dem Kulturforum (Altstadt Marktplatz)
  • 19.30 Uhr Erd-Charta Filmabend (Cineplex Warburg)

27. Juni. - "Sonntag mit der Erd-Charta"

  • 10 Uhr Glokale-Bio-Radtour rund um Warburg (Treffpunkt EC-Schild Schützenplatz)
  • 10 Uhr Erd-Charta-Staffellauf mit dem Warburger SV (Freizeitanlage Diemelaue)
  • 11 Uhr Erd-Charta Info- & Erlebnispavillon (Neustadt Marktplatz)
  • 16 Uhr Stadtrundgang im Geiste der Erd-Charta (Neustadt Marktplatz)
  • 18 Uhr Poesieabend mit dem Kyber Lyrikklub des Haus für Poesie Berlin (online Veranstaltung: www-eci-warburg.de)

28. Juni - "Montag der Gerechtigkeit"

Samstag, 12. Juni 2021 09:27 Uhr

Bad Karlshafen (red). Am Sonntag, dem 20. Juni ist ab 11.15 Uhr das Duo Jost Costa zu einem Open-Air-Konzert im Rosengarten des Bad Karlshafener Rathauses zu Gast.

Die Pianisten Yseult Jost und Domingos Costa spielen die von Claude Debussy selbst angefertigte vierhändige Klavierfassung seiner symphonischen Skizzen „La Mer“ von 1905. Als zweites Werk wird Igor Strawinskys vierhändige Fassung seiner Ballettmusik „Le Sacre du Printemps“ zu erleben sein.

Ein Jahr vor der Uraufführung der Orchesterversion, die 1913 in Paris im Aufruhr endete, spielten Strawinsky und Debussy das Werk vor Freunden an einem Flügel. Raffinierte Virtuosität, Klangsinnlichkeit und eine Vorliebe für außergewöhnliche Programme zeichnen das von den Pianisten Yseult Jost und Domingos Costa 2006 gegründete Duo aus.

Nach ihrem Studium in Paris, Porto, Basel und Detmold schlossen sie ihre Ausbildung 2013 mit dem Master für Klavierduo in Stuttgart ab. Das Duo tritt weltweit bei renommierten Festivals auf, gibt Meisterkurse und konzipiert auch eigene Veranstaltungen, in denen Musik, Tanz, Dichtung oder Malerei aufeinander treffen. Zahlreiche zeitgenössische Komponisten widmeten dem Duo Werke.

Die Dauer des Konzertes beträgt eine Stunde, es wird keine Pause geben. Es gelten die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln, die Kontaktdaten der Besucher werden erfasst. Während der Veranstaltung besteht Maskenpflicht. Ein Test- oder Impfnachweis ist derzeit (Stufe 2) nicht erforderlich. Einfache Klappstühle sind vorhanden, eigene Sitzgelegenheiten können gerne mitgebracht werden.

Bei ungünstigen Wetterbedingungen kann die Veranstaltung beeinträchtigt, abgebrochen oder kurzfristig abgesagt werden. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Termine in der Reihe der Bad Karlshafener Rathauskonzert finden Sie unter www.musikschule-karlshafen.de.

Foto: Musikschule Karlshafen

Samstag, 12. Juni 2021 09:15 Uhr

Höxter (red). Unter dem Motto „Die Erde ist ein Sänger. Odysseen“ findet vom 27. August bis 26. September auf Schloss Corvey das Via Nova Kunstfest Corvey 2021 statt.

Das nun schon vierte Kunstfest widmet sich der Odyssee - zu Wort kommen der homerische antike Mythos als auch gegenwärtige Erzählungen und Erfahrungen vom Unterwegssein. Odysseen - das waren und sind auf Unsicherheiten und Gefahren gegründete wie auch in eine ferne, gewandelte Zukunft gerichtete Wege.

Wieder ist es gelungen, renommierte und internationale Schauspieler, Autoren, Musiker und Wissenschaftler zu gewinnen. Teilnehmen werden u.a. Ulrike Draesner, Aris Fioretos, Navid Kermani, Esther Kinsky, Christoph Ransmayr, Ilma Rakusa, Maren Eggert, Corinna Harfouch, Burghart Klaußner, Edgar Selge, Maria Skoula, Franziska Walser, Akademie für Alte Musik, Akillas Karazisis, Sokratis Sinopoulos, Trio Vitruvi, Carolin Widmann, Hartmut Leppin und Jonas Grethlein.

Anregung für die Odyssee als Thema gab eine historische Wandmalerei aus dem 9. Jahrhundert im Johannischor / Westwerk von Schloss Corvey. Sie zeigt eine Szene aus der „Odyssee“ : Odysseus im Kampf mit der Skylla. Diese Wandgestaltung war mitentscheidend für die Ernennung zur UNESCO-Welterbestätte im Jahr 2014.

Für die Wissenschaft ist diese Wandmalerei noch immer ein Rätsel : Wie und warum kam eine Szene aus antiker griechischer Literatur in eine christliche Kirche am nördlichen Weserstrand?

In der besonderen Atmosphäre des Schlosses - in Kaisersaal, Refektorium, Park und Westwerk - erwarten die Zuschauer an drei Wochenenden internationale Stimmen aus Europa - aus Griechenland, Italien, Österreich, Dänemark, Schweden und der Schweiz - wie auch außereuropäische, eine schwarze Odyssee des Nobelpreisträgers Derek Walcott (Karibik) wird erzählt, Zugvogelmusiker bringen musikalische Traditionen unterschiedlichster Länder mit.

Es ist ein Programm voller Entdeckungen, ungeahnter künstlerischer Konstellationen, literarisch-philosophischer Begegnungen mit Wissenschaftlern und Konzert-Performances. Besondere visuelle Erlebnisse versprechen die Tanz-Musik-Aufführung „Kammerballetten“ und die Theater-Uraufführung „Odyssee over Europe“. Esther Kinsky, Aris Fioretos und Navid Kermani schrieben neue Texte speziell für das Kunstfest.

Erstmals gibt es ein Angebot auch für Kinder und Jugendliche, sie werden spielerisch und sprachlich auf Odysseus’ Spuren geschickt.

„Die Odyssee ist eine Metapher für die Reise, die das Leben ist. Das Meer selbst stellt eine universale Projektionsfläche für das menschliche Bewußtsein dar. Wer verstehen will, muß entdecken: so wie Odysseus wißbegierig die Meere bereist. Dann werden Erlebnisse zu Erfahrungen, Erfahrungen zu Erkenntnissen.“ (Dr. Brigitte Labs-Ehlert, künstlerische Leiterin)

Das Via Nova Kunstfest Corvey begann im Europäischen Kulturerbejahr 2018. Fortgesetzt wird es 2022 zu Boethius’ „Trost der Philosophie“.

2022 begeht das ehemalige Benediktinerkloster Corvey den 1200. Jahrestag seiner Gründung. Corvey ist bislang die einzige UNESCO-Welterbestätte in Deutschland, die sich mit einem speziell für den Ort und aus dem Ort heraus entwickelten Kulturprogramm dem universellen Wert einer solchen Welterbestätte widmet.

Die Veranstaltungen werden unter den zum jeweiligen Zeitpunkt bestehenden Abstands- und Hygieneregeln stattfinden. Es gelten – angepaßt an die aktuelle Situation – ausgearbeitete und genehmigte Sicherheits- und Hygienekonzepte, die einen Besuch unter sicheren Bedingungen ermöglichen. Die Eintrittsgelder werden nur dann fällig, wenn die Veranstaltungen auch tatsächlich stattgefunden haben.

Blaulicht
Sonntag, 13. Juni 2021 11:08 Uhr
Notfallpatient mit Drehleiter transportiert
Sonntag, 13. Juni 2021 10:06 Uhr

Bosseborn (red). Am Freitag, gegen 18.20 Uhr, stellte eine Streifenwagenbesatzung im Rahmen einer Verkehrskontrolle bei einem 22-jährigen BMW Fahrer aus Höxter deutliche Anhaltspunkte für einen Drogenkonsum fest. Da der Fahrer nicht in der Lage war einen Drogenvortest durchzuführen, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Sonntag, 13. Juni 2021 10:02 Uhr

Beverungen (red). In der Amelungstraße in Amelunxen kam es am Freitagnachmittag, in der Zeit zwischen 13 und 15.35 Uhr, zu einer Verkehrsunfallflucht. Der 59-jährige Fahrzeughalter hatte seinen schwarzen Seat Leon auf dem Platz vor seiner Wohnanschrift zum Parken abgestellt. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer fuhr gegen den geparkten Pkw und beschädigte diesen. Dadurch entstand ein Sachschaden von ca. 600 Euro. Der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Durch die Polizei wurden rote Lackanhaftungen gesichert und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Wer den Vorfall beobachtet hat und Angaben zu dem Unfall machen kann, möge sich bei der Polizei in Höxter unter der Telefonnummer: 05271-9620 melden.

Freitag, 11. Juni 2021 17:33 Uhr

Boffzen (red). Kleiner Umwelteinsatz für die Ortsfeuerwehr Boffzen am Freitagmittag. Nach 11:15 Uhr hatte ein Schleppfahrzeug in der Bahnhofstraße in Boffzen auf dem Gelände der ehemaligen Glashütte Hydrauliköl verloren. Das ausgelaufene Öl drohte laut Feuerwehr in die Kanalisation zu laufen und das Wasser großflächig zu verunreinigen. Die herbeigerufene Ortsfeuerwehr Boffzen rückte mit zwei großen Löschfahrzeugen aus, und streute das ausgelaufene Hydrauliköl mit speziellem Bindemittel ab, um so einen größeren Umweltschaden zu verhindern. Mit dem Bindemittel errichteten sie einen Damm. Das kontaminierte Bindemittel nahmen sie anschließend wieder auf, um es Fachgerecht entsorgen zu lassen.

Fotos: K. Reim (Ortsfeuerwehr Boffzen)

Freitag, 11. Juni 2021 12:35 Uhr

Bad Driburg (red). Auf der L 954 zwischen Bad Driburg-Langeland und Bad Driburg-Reelsen hat sich am Freitag, 11. Juni, ein Unfall ereignet, bei dem der Fahrzeugführer verstorben ist. Ob es sich dabei um den Halter des Fahrzeugs handelt, ist noch nicht abschließend geklärt. 

Der grüne Mercedes mit einem Kennzeichen aus dem Kreis Lippe war gegen 4.45 Uhr auf der L 954 aus Richtung Langeland kommend in Fahrtrichtung Reelsen unterwegs. Aus noch nicht geklärter Ursache kam er kurz vor der Einmündung zu L 951 nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Mercedes wurde im Frontbereich völlig zerstört, der Wagen fing Feuer. Der allein im Fahrzeug befindliche Fahrer kam dabei ums Leben. 

Die alarmierte Feuerwehr konnte das brennende Auto löschen und den verstorbenen Fahrer aus dem Fahrzeug bergen. Die Landstraße wurde für die Dauer der Bergung und Unfallaufnahme bis 8.20 Uhr gesperrt. 

Die weiteren Ermittlungen zur Identität des Fahrers und zur Unfallursache dauern noch an.

Politik
Dienstag, 08. Juni 2021 07:58 Uhr
B83-Ortumgehung wird im Herbst 2022 fertiggestellt - Grenzüberschreitender Termin von CDU-Landes- und Bundespolitikern
Montag, 07. Juni 2021 09:36 Uhr

Kreis Höxter (red). „Wie tief der Missbrauchsfall von Lügde-Elbrinxen auch unseren Kreis Höxter betrifft, wird uns erst seit Anfang dieses Jahres klar. Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss des Landtages hat schon jetzt viel zur Aufklärung beigetragen.

Es geht um Kindeswohl. Es geht um die Stärkung des Jugendamtes.

Dieses Ziel sollte Konsens unter den demokratischen Fraktionen sein. Damit das erreicht wird, muss man sich im Sinne der Sache offen der Kritik und beharrlichen Nachfragen stellen. Persönliche Befindlichkeiten haben da zurückzustehen“, fordert Loreen Lensdorf, Sprecherin der SPD-Fraktion im Jugendhilfeausschuss.

Es sei höchste Zeit, dass dieses zuständige politische Gremium im Kreistag sich endlich konkret mit den Ursachen, Geschehnissen und organisatorischen Konsequenzen auseinandersetzt. „Deshalb haben wir für Juni eine zusätzliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses beantragt“, so die Sozialdemokratin.

Sie hat die Positionen und Handlungsleitlinien der SPD gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Frank Oppermann ausgearbeitet. Im Moment nehme dieses schwierige Thema den Hauptteil ihrer Arbeit als Kreistagsmitglied ein. Seit Januar habe der von ihr geleitete SPD-Arbeitskreis „Jugendhilfe“ Recherchen zum Thema geführt.

Loreen Lensdorf erklärt ihre Motivation: „Mein Ziel ist es, dass sich so etwas nicht wiederholt. Dafür will ich meinen Beitrag leisten.“ Gespräche habe sie zunächst mit ehemaligen Mitarbeitern des ebenfalls betroffenen Jugendamtes Hameln geführt. Mit vielen Menschen auch in den Kreisen Lippe und Paderborn, die im Bereich Kindeswohl tätig sind, habe sie sich ausgetauscht: in der Schulbegleitung, in familienunterstützenden Diensten, auch in den Kindertagesstätten.

„Wir sprechen ferner mit Bewährungshelferinnen, die mit Tätern zu tun haben, die in ihren jeweiligen Familien scheinbar ganz normale Väter sind“, so die engagierte Kommunalpolitikerin weiter. Der Jugendhilfeausschuss sei bisher viel zu wenig einbezogen worden. Zwei Sitzungen im Jahr reichten einfach nicht bei der Vielfalt und Bedeutung der Themen.

Die SPD-Sprecherin schlägt eine Arbeitsagenda für dieses Gremium vor:

  • „Erstens: Dem Jugendhilfeausschuss muss vom Landrat und von der Verwaltung mindestens einmal im Quartal ein Bericht mit nachprüfbaren Zahlen, Daten und Fakten vorgelegt werden.
  • Zweitens: Zu untersuchen ist, wie gut die Organisationsstrukturen ausgerichtet sind, insbesondere an den Schnittstellen zu Kindertagesstätten und Schulen.
  • Drittens: Wir müssen Möglichkeiten der Unterstützung für die Opfer von Lügde ausarbeiten.
  • Viertens: Wir brauchen auch einen Präventivfonds als Teil einer Informationsoffensive. Hier können sich Einrichtungen und Vereine im Kreis Höxter bewerben, die geeignete Projekte zum Thema Kindesgefährdung veranstalten. Dazu müssen Kriterien im Ausschuss erarbeitet werden.
  • Fünftens: Kooperationen müssen sinnvoll ausgebaut werden, etwa Richtung Arbeiterwohlfahrt, Diakonie, Parität oder Caritas. Aber auch intern gilt zu prüfen: Kann die Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsamt und Jugendamt zielführend vertieft werden?“

Loreen Lensdorf erläutert: „Klar, das angekündigte externe Gutachten zur Arbeit des Jugendamtes ist richtig. Besser wäre es gewesen, für die inhaltliche Auftragsformulierung die Expertise des Fachausschusses einzuholen. Nun muss sich Landrat Michael Stickeln die Kritik gefallen lassen, den Mitgliedern dieses Gremiums mit Geringschätzung zu begegnen.“

Foto: Lukas Welling

Montag, 07. Juni 2021 09:23 Uhr

Höxter (red). Der Wall soll eine zentrale Funktion für den Radverkehr in Höxter bekommen. Dafür sprechen sich die GRÜNEN in der Kreisstadt aus. Im Zusammenhang mit der Aktion Stadtradeln weisen sie darauf hin, dass es an einer einfachen und sicheren Erschließung der Innenstadt für Alltagsradler mangelt.

„Die Umgestaltung des Walls für die Landesgartenschau ist die ideale Gelegenheit, eine Radstrecke unabhängig vom Autoverkehr rund um die Altstadt zu planen“, ist Birgit Avenhaus der Meinung: „Die Wege müssen schon jetzt so geplant werden, dass nach der Landesgartenschau sowohl Fußgänger als auch Radfahrer dauerhaft zu ihrem Recht kommen und ungefährdet die verschiedenen Quartiere der Kernstadt erreichen können.“

Der Wallabschnitt im Bereich der Stadthalle weist bereits positive Aspekte für den Radverkehr auf, merken die GRÜNEN an. „Rad- und Fußverkehr sind dort getrennt, die Fahrbahn der querenden Autos ist auf das Niveau des Radwegs angehoben. Das sind Fortschritte, die wir anerkennen.

Noch besser wäre es, wenn an dieser Stelle der Verkehr auf dem Wall Vorrang bekäme und der Radweg für sicheren Begegnungsverkehr breiter wäre,“ beschreibt Birgit Avenhaus die Perspektive der Radler. „Wir sehen, dass die sichere und zugleich schnelle Querung der Westerbachstraße für den Radverkehr im Bereich des Walls eine kompliziertere Planungsaufgabe ist“, macht Ludger Roters deutlich. „Klar ist aber auch: die jetzige Situation ist deutlich verbesserungsbedürftig.

Wir sind überzeugt davon, dass hier eine gute Lösung gefunden werden kann.“ Das gelte auch für die Querungen der Nikolaistraße, der Corbiestraße und der Stummrigestraße.

Die GRÜNEN verweisen auf die zahlreichen Förderprogramme für Radverkehr. Höxter solle die Gelegenheit nutzen, die Fördermöglichkeiten in Anspruch zu nehmen. Dieser Einsatz werde sich dauerhaft lohnen. Mit ihrer Initiative wollen die GRÜNEN einen Beitrag zur nachhaltigen Planung der Landesgartenschau leisten. „Die Verbesserung der Bedingungen für den Radverkehr in Höxter sollte ein gemeinsames Anliegen sein. Das ist zum Vorteil für alle, steigert die Lebensqualität in unserer Stadt und ist nicht zuletzt ein wesentlicher lokaler Beitrag zum Klimaschutz“, fasst Jacqueline Grabosch zusammen. „Der Wall kann unserer Meinung nach eine entscheidende Funktion für den Radverkehr in Höxter erlangen. Eine bessere Alternative dazu sehen wir nicht.“

Foto: Ludger Roters

Wirtschaft
Sonntag, 13. Juni 2021 09:40 Uhr
Freie Fahrt in ganz NRW in den Sommerferien - „Dankeschön“ an alle Ticket-Abonnenten
Samstag, 12. Juni 2021 08:07 Uhr

Kreis Höxter (red). Aufgrund der aktuell niedrigen Inzidenzwerte im Kreis Höxter lockern die vier Krankenhäuser der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbH (KHWE) von Montag, 14. Juni, an ihre Besuchsregelungen.

Demnach dürfen stationär aufgenommene Patienten wieder Besuch empfangen – dennoch sind dabei Regeln zu beachten. Terminvereinbarungen sind nicht mehr notwendig.

Die Besuchszeiten sind im St. Josef Hospital Bad Driburg, St. Vincenz Hospital Brakel, St. Ansgar Krankenhaus Höxter und im St. Rochus Krankenhaus Steinheim auf täglich 14 bis 18 Uhr festgelegt.

"Wir bitten alle Angehörigen und Bekannte, ihre Besuche untereinander abzustimmen. Zeitgleich ist nur eine Besuchsperson erlaubt", sagt KHWE-Geschäftsführer Christian Jostes. Besuche sind möglich, wenn ein aktueller Nachweis über einen negativen Corona-Schnelltest oder PCR-Test vorliegt – dieser darf jedoch nicht älter als 24 Stunden sein. Selbsttests sind in diesem Fall nicht zulässig. Diejenigen, die bereits vollständig geimpft sind (letzte Impfung liegt länger als 14 Tage zurück, Impfausweis oder amtliches Dokument nötig) oder einen Genesenen-Nachweis (amtliches Dokument) vorweisen können, dürfen ebenfalls stationäre Patienten besuchen.

Ausnahmeregeln gelten für die Geburts-, Kinder- und Palliativstation.

Darüber hinaus sind die Cafeterien der vier Krankenhäuser von Montag, 14. Juni, an auch wieder für Besucher geöffnet. Der Geschäftsführer appelliert dennoch weiterhin an die Vernunft der Besucher und weist auf die Abstandsregelungen von 1,5 bis zwei Metern hin, auch in den Patientenzimmern.

Jostes: "Wenn Sie Grippe-Symptome wie Fieber, erhöhte Temperatur oder starken Husten aufzeigen, sehen Sie bitte von einem Besuch in unseren Häusern ab." Die Besucher werden am Eingang weiterhin auf Symptome kontrolliert und über die bestehenden Hygiene- und Abstandsregeln aufgeklärt. Am Eingang des jeweiligen Krankenhauses werden die Kontaktdaten der Besucher aufgenommen, alternativ kann der Besuch über die Luca-App registriert werden. Während des gesamten Aufenthaltes muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske getragen werden. "Bitte helfen Sie mit, unsere Patienten und Mitarbeiter, auch wenn sie bereits geimpft wurden, zu schützen", so Geschäftsführer Jostes.

Freitag, 11. Juni 2021 09:29 Uhr

Höxter (red). Sie sind Drahtzieher, Vermittler und Unterstützer. "Wir helfen dem Patienten nach einem Schlaganfall dabei, seinen Alltag wieder selbstständig meistern zu können", sagt Angela Winzmann. Seit drei Jahren arbeitet die 59-Jährige als Schlaganfall-Lotsin im St. Ansgar Krankenhaus der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge GmbH und begleitet Patienten der Stroke Unit der Klinik für Neurologie nach ihrer Entlassung.

Schlaganfall-Lotsen haben eine beratende, unterstützende und entlastende Funktion für die Betroffenen und deren Angehörige. Viele Patienten kommen aus der Reha zurück nach Hause, leiden teilweise noch an körperlichen Lähmungen, Sprachstörungen oder kognitiven Einschränkungen. Auch Angehörige sind nicht immer greifbar. Wie sie ihren Alltag schaffen sollen? Für einige Patienten teilweise unvorstellbar. "Sie sind mit der Situation überfordert und suchen Hilfe", weiß Winzmann, die dem Patienten etwa ein Jahr zur Seite steht.

Dafür steht die Lotsin im engen Austausch mit dem Sozialmanagement der KHWE. Sie informieren und beraten Patienten und deren Angehörige, dokumentieren Behandlungen, unterstützen bei der Beantragung von Hilfsmitteln, der Suche nach einem Pflegedienst oder bei notwendigen Umbaumaßnahmen zu Hause und überwachen schließlich die Einhaltung von Therapieplänen und Medikation.

 "Mit unserer Arbeit soll sich nicht nur die Lebensqualität des Patienten verbessern. Auch das Risiko von weiteren Schlaganfällen soll verringert werden", sagt Winzmann weiter und weiß, wovon sie spricht. Seit fast 40 Jahren arbeitet sie als Krankenschwester im St. Ansgar Krankenhaus in Höxter – zwölf Jahre lang als "Stroke Nurse" in der Klinik für Neurologie. Zusätzlich vertiefte die Expertin ihr Wissen und die medizinischen Details eines Schlaganfalls mit seinen möglichen lebenslangen Folgen in einer vier Monate langen Schulung im Case Management für den Schlaganfall-Lotsen.

Das Schöne an diesem Job? Angela Winzmann: "Die Erfolge des Patienten nach dem Schlaganfall miterleben zu können." Neben ihr kümmert sich auch Irmhild Schmidt um die Betreuung der Patienten in der NFR und nach der Entlassung. "Ein Schlaganfall ist häufig ein tiefer Einschnitt im Leben der Betroffenen", sagt Schmidt, die bei der Arbeit besonders die Nähe zu dem Patienten schätzt. "Wir bauen eine sehr enge Verbindung zu ihm auf." Innerhalb der vergangenen zwei Jahre begleiteten Winzmann und Schmidt knapp 200 Patienten des Höxteraner Krankenhauses nach ihrer Erkrankung auf dem Weg zurück in ein möglichst beschwerdefreies Leben.

In der Klinik für Neurologie und NFR mit zertifizierter Schlaganfall-Station (Stroke Unit) am St. Ansgar Krankenhaus Höxter sind Ärzte und Pflegepersonal auf die Versorgung akuter Schlaganfälle spezialisiert. "Hier werden Patienten nach den ersten Stunden bis Tagen nach dem Schlaganfall behandelt", sagt Chefarzt Prof. Mark Obermann (45), der bereits auf langjährige Erfahrungen in der neurologischen Frühreha zurückgreifen kann. Seit Anfang dieses Jahres leitet er die Klinik für Neurologie. Aktuell stehen für die anschließende Rehabilitation zehn Betten zur Verfügung. Eine Vergrößerung der Station um zehn Betten ist in Planung. Ob Ergo- und Physiotherapeuten, Logopäden, Neuropsychologen, Ärzten und zur Stroke Nurse ausgebildeten Pflegern: In diesem Bereich arbeiten viele verschiedene Berufsgruppen miteinander. "Sie alle erarbeiten ein individuelles Therapiekonzept für eine zügige Rehabilitation und Mobilisation", so Prof. Obermann und betont: "Die Behandlung in der NFR ist eine ideale Ergänzung zur regelhaften Versorgung und verbessert die Versorgung der Schlaganfall-Patienten erheblich."

Während die Betroffenen nach dem Schlaganfall früher zum Teil in Senioren- oder andere Pflegeeinrichtungen verlegt werden mussten, haben sie heute immer häufiger die Chance, ihren Alltag selbstständig meistern zu können – und das nicht nur dank der Therapie in der NFR, sondern auch und vor allem dank der Unterstützung der beiden Schlaganfall-Lotsen Angela Winzmann und Irmhild Schmidt.

In der Klinik für Neurologie und NFR mit zertifizierter Schlaganfall-Station (Stroke Unit) werden unter der Leitung von Chefarzt Prof. Mark Obermann jährlich etwa 2500 Patienten stationär behandelt. "Jeder Schlaganfall ist ein Notfall", so Prof. Obermann. Plötzlich auftretende Sprachstörungen, Schwindel und Gleichgewichtsverlust, Lähmungen und Taubheitsgefühle, Sehstörungen und starke Kopfschmerzen – das alles können Symptome für einen Schlaganfall sein. Der Chefarzt appelliert an die Menschen, trotz der aktuellen Corona-Situation auf die Symptome ihres Körpers zu achten und das Krankenhaus nicht zu meiden.

Prof. Obermann: "Im Notfall zählt jede Minute. Patienten sollten dann nicht zögern und sich keine zusätzlichen Sorgen machen. Wir stellen in unseren Krankenhäusern sicher, dass Corona-Patienten und auch Verdachtsfälle nur auf den entsprechenden Isolations-Stationen von dafür abgestellten Behandlungsteams behandelt werden. Der Infektionsschutz ist also gewährleistet."

Schlaganfall-Lotsen für Ostwestfalen-Lippe“ ist ein vierjähriges Modellprojekt der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, finanziert durch Bundesmittel. Bis Ende März 2021 wurden anlässlich dieses Projektes auch am St. Ansgar Krankenhaus der KHWE Patienten aufgenommen. Derzeit läuft die wissenschaftliche Evaluation seitens der Universität Bielefeld. Seit April 2021 werden, bis zum Vorliegen der Evaluation, die Kosten der Lotsen in OWL durch eine Übergangsfinanzierung von den kooperierenden Krankenkassen übernommen. Daher können am St. Ansgar Krankenhaus (nach definierten Kriterien) auch weiterhin Patienten in das Lotsen-Programm aufgenommen werden.

Foto: Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbH

Sport
Sonntag, 30. Mai 2021 07:38 Uhr
Gute Nachricht für Sportvereine - Staatssekretärin Milz gibt weitere Förderentscheidungen bekannt
Montag, 15. März 2021 09:41 Uhr

Kreis Höxter (r). Der FC Blau-Weiß Weser würdigt ehrenamtliche Tätigkeiten zum Wohl der Allgemeinheit und gewährt zukünftig allen Inhabern der Ehrenamtskarte zu allen sportlichen Veranstaltungen des Vereins freien Eintritt. Hiermit erfahren z.B. die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren, die uneigennützig zu jeder Zeit zur Abwendung von Gefahren bereitstehen, eine Wertschätzung aus dem Bereich, der ebenfalls nur mit ehrenamtlichen Kräften existieren kann.

Freitag, 12. März 2021 13:44 Uhr

Höxter (red). Aufgrund der seit Montag, 08.03.2021 geltenden Regelungen der Coronaschutzverordnung NRW ist Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel mit Einschränkungen wieder zulässig.

Aus diesem Grund sind die Außensportanlagen der Stadt Höxter ab sofort wieder für den Sportbetrieb unter folgenden Voraussetzungen geöffnet:

1. für Sport von höchstens fünf Personen aus höchstens zwei verschiedenen Hausständen oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes

2. für Sport als Ausbildung im Einzelunterricht

3. für Sport in Gruppen von höchstens zwanzig Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen. Zur Möglichkeit der Rückverfolgbarkeit sind Teilnehmerlisten zu führen, die durch die Aufsichtsperson vier Wochen lang aufzubewahren sind.

Zwischen den unter 1 - 3 genannten Personengruppen, die gleichzeitig Sport auf der Sportanlage betreiben, ist dauerhaft ein Mindestabstand von 5 Metern einzuhalten. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, einschließlich Räumen zum Umkleiden und zum Duschen, von Sportanlagen ist unzulässig. „ Die Regeln sind strikt einzuhalten. Wir bitten alle Sportler nach wie vor vorsichtig zu agieren und auch die bekannten Hygienevorgaben zu beachten“, erklärt Stefan Fellmann, Dezernent für Schulen, Ordnung, Soziales und Recht der Stadt Höxter. „Sollten Verstöße gegen die genannten Regeln festgestellt werden, behält sich die Stadt Höxter eine sofortige Schließung der Anlage vor.“ Für die Rasenflächen kann es unter Umständen zu witterungsbedingten Platzsperren kommen. Die leichtathletischen Anlagen auf der Weserkampfbahn sind aufgrund durchzuführender Wartungsarbeiten gegebenenfalls nur eingeschränkt nutzbar. Sollten Fragen bestehen, so stehen die zuständigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Stadtverwaltung insbesondere per E-Mail oder Telefon gerne zur Verfügung.

Panorama
Samstag, 05. Juni 2021 10:21 Uhr
AOK warnt vor hohem Infektionsrisiko: Haustierbisse sofort medizinisch versorgen
Montag, 31. Mai 2021 07:54 Uhr

Kreis Höxter (red). Rauchen ist nach wie vor der größte vermeidbare Krebsrisikofaktor. Darauf weist die AOK NordWest anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai hin. An den Folgen des Rauchens sterben in Deutschland jedes Jahr rund 127.000 Menschen. Dies entspricht 13,3 Prozent aller Todesfälle. „Das zeigt uns, dass wir nicht nachlassen dürfen, über die Gefahren des Rauchens aufzuklären und für die Vorteile des Nichtrauchens zu werben. Und das so früh wie möglich, damit Kinder und Jugendliche im Kreis Höxter idealerweise erst gar nicht mit dem Rauchen anfangen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner.

Rauchen ist neben Stress, mangelnder Bewegung und ungesunder Ernährung einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislaufkrankheiten, chronische Atemwegserkrankungen, Krebs und Diabetes. Laut Tabakatlas 2020 waren die Patienten in bis zu 80 Prozent aller Lungenkrebsfälle Raucher. Darmkrebs ist nach Krebsarten der Atemwege die häufigste Krebsart, die durch das Rauchen entstehen kann.

Die Mehrheit der Raucher hat schon mindestens einmal versucht, mit dem Rauchen aufzuhören, in vielen Fällen leider ohne Erfolg. Nach Berichten der WHO ist der Rauchverzicht für viele eine große Herausforderung, insbesondere angesichts der durch die Pandemie verursachten zusätzlichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stressfaktoren. Die physische und psychische Abhängigkeit ist meist stark und das Rauchen hat eine wichtige Funktion: Es gibt dem Alltag eine Struktur, dient dem Stressabbau oder spielt bei sozialen Kontakten eine wichtige Rolle. Für diese Funktionen müssen für einen langfristigen Rauchstopp Alternativen gefunden werden. Nur so kann ein "Verzicht" zum "Gewinn" werden - eine wichtige Voraussetzung für einen langfristigen Rauchstopp. „Doch mit Unterstützung und einem klaren Bekenntnis zum Aufhören ist ein dauerhafter Rauchverzicht möglich“, so Wehmhöner.

Die AOK NordWest engagiert sich seit Jahren mit unterschiedlichen Präventions- und Behandlungsprogrammen und hilft ihren Versicherten bei der Rückkehr in ein nikotinfreies Leben. Dazu gibt es spezielle Kursangebote vor Ort oder Liveonline-Kurse im Internet. In den Programmen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sich endgültig und dauerhaft von der Zigarette zu verabschieden.

Menschen im Kreis Höxter mit einer chronisch atemwegsverengenden Lungenerkrankung (COPD) können mit den speziellen Chronikerprogrammen ihrer Krankenkasse zum Beispiel lernen, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten und ihre Lebensqualität zu verbessern. Neben einer regelmäßigen ärztlichen Beratung und Koordination der Behandlung gehören auch besondere Schulungen dazu.

Der Gewinn für jeden Verzicht ist groß und sogar schnell zu erzielen, denn Nichtrauchen wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Schon 20 Minuten nach der letzten Zigarette sinkt die Herzfrequenz und innerhalb von zwölf Stunden sinkt der Kohlenmonoxid-Spiegel im Blut auf einen Normalwert laut Aussagen der Deutschen Krebshilfe. Innerhalb von zwei bis zwölf Wochen verbessert sich die Durchblutung und die Lungenfunktion. Das Risiko für Schlaganfall und Lungenkrebs kann zwischen zwei und fünf Jahren nach dem Rauchstopp auf das eines Nichtrauchers sinken. „Und Nichtraucher profitieren ebenfalls davon, denn Passivrauchen verursacht grundsätzlich dieselben Erkrankungen!“ sagt Wehmhöner.

Dienstag, 05. Januar 2021 10:47 Uhr

Berlin (red). Seit dem 15. Dezember konnten sich Risikopatienten je drei Schutzmasken auf Kosten des Bundes in den Apotheken abholen. Die vorläufige Bilanz für diese erste Phase der Verteilaktion fällt positiv aus. „Die Aktion hat funktioniert, obwohl die Apotheken praktisch keine Vorbereitungszeit hatten und der Run auf die Masken groß war. Bereits in den ersten sieben Tagen der auf drei Wochen angelegten Verteilaktion wurden rund 84 Prozent aller Nachfragenden versorgt. Das zeigt, wie leistungsfähig und flexibel das System der Vor-Ort-Apotheken ist“, sagt Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Die Einschätzung basiert auf einer Umfrage, die im Auftrag der ABDA unter 350 Apothekeninhaber*innen für den Zeitraum 15. bis 22. Dezember 2020 durchgeführt wurde.

Über drei Viertel der teilnehmenden Apothekeninhaber*innen gaben an, in der ersten Woche bereits mehr als 2500 kostenlose Schutzmasken an Berechtigte verteilt zu haben. Zwei Drittel der Befragten beurteilte die Liefersituation für Schutzmasken als gut bis sehr gut.

Overwiening: „Die Maskenverteilung neben dem Tagesgeschäft zu stemmen, war für die Kolleginnen und Kollegen ein großer Kraftakt.“ Rund 48 Prozent der Befragten gaben an, dafür zusätzliche räumliche Vorkehrungen getroffen und zum Beispiel zusätzliche Arbeitsplätze eingerichtet zu haben. Drei von zehn Apotheken haben zusätzliches Personal beschäftigt. 

An Neujahr hat die zweite Phase der Verteilaktion begonnen, bei der die Anspruchsberechtigten von ihrer Krankenkasse Coupons für die Abholung weiterer Schutzmasken in der Apotheke bekommen. Neun von zehn Apothekeninhaber*innen fühlen sich auch dafür gut gerüstet und gehen davon aus, dass sie die Nachfrage bedienen können. Zwei Drittel der Befragten wollen Anspruchsberechtigte auch per Botendienst mit Masken versorgen.

Foto: ABDA

Montag, 04. Januar 2021 07:57 Uhr

NRW (red). Schon in den 70er Jahren hat der Pionier des Biologischen Gartenbaues, Heinz Erven aus Remagen, seine Hoch- und Hügelbeete konzipiert und dabei gezeigt, dass man einen 4-Personenhaushalt mit einem Hochbeet in der Größe von 2 m x 12 m fast das ganze Jahr über mit frischem Salat und Gemüse versorgen kann. Willi Hennebrüder von der Lemgoer Ortsgruppe im Bund für Umwelt und Naturschutz hat ihn damals mehrfach besucht, um die eigenen Kenntnisse zum biologischen Gärtnern zu verbessern.

Inzwischen hat man aus den Erfahrungen gelernt und das Konzept Schritt für Schritt optimiert. Eine wertvolle Neuerung ist dabei ein Folientunnel der es ermöglicht, dass man schon frühzeitig Salat aus dem eigenen Garten ernten kann. Leider werden beim Aufbau eines solchen Beetes, der Aussaat und der Bepflanzung mangels Kenntnis immer noch Fehler gemacht. Aus diesem Grund hat die Lemgoer BUND-Gruppe eine eigene Internetseite erstellt mit Hinweis auf diverse Möglichkeiten der Hochbeetgestaltung und einem Information zum kostenfreien Download sowie Angaben zur Literatur.

Wichtig ist nach Aussagen des BUND Lemgo, dass bei der Bepflanzung die Regeln der Mischkultur beachtet werden. Zudem gilt der Grundsatz: „Ein gesunder Boden ist Voraussetzung für gesunde und widerstandsfähige Pflanzen.“ Der eigene Anbau von Salat und Gemüse ist nach Aussagen des BUND Lemgo auch ein Beitrag zum Klimaschutz, weil er lange Transportwege vermeidet und zudem die eigenen Bioabfälle für die Herstellung von Dünger genutzt werden können. Weitere Informationen findet man auf der Internetseite des BUND Lemgo https://www.bund-lemgo.de/hochbeet.html

Foto: Hochbeet Huchler 

Montag, 04. Januar 2021 06:27 Uhr

Düsseldorf (red). Die nordrhein-westfälische Polizei wird in diesem Jahr landesweit eine spezielle Finanzanalyse-Software einführen. Minister Reul: „Wir wollen, dass jeder Finanzermittler dieses neue Werkzeug hat und haben deshalb 200 Lizenzen gekauft.“ Dubiose Immobilienfinanzierungen, der Kauf von Fahrzeugen mit Geldern, deren Herkunft nicht klar ist, der Handel von Rauschgift und Waffen im Darknet oder auch der tagtägliche An- und Verkauf auf Online-Handels-Plattformen: die Finanzwelt ist komplex. Das nutzen Kriminelle, um ihre illegalen Gelder zu verstecken und wieder in den legalen Wirtschaftskreis zurückzuführen.

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen verstärkt nun ihre Finanzermittlungen und investiert eine halbe Million Euro in Analyse-Software. „Wir gehen hier einen weiteren wichtigen Schritt des Ansatzes ,Follow the Money‘, um Kriminellen das wegzunehmen, was ihnen am meisten am Herzen liegt: ihr ergaunertes Geld“, so Innenminister Herbert Reul. „Mit der Anschaffung von 200 Lizenzen einer in der Finanzwelt etablierten Software geben wir allen Finanzermittlern und Spezialisten für Wirtschaftskriminalität ein neues Werkzeug an die Hand, mit dem sie nun Möglichkeiten haben, die bislang Wirtschaftsprüfern und der Finanzverwaltung vorbehalten waren.“

Beispiele aus der Praxis, bei denen das neue Tool den Ermittlern gute Dienste leisten wird, sind etwa das „Hawala-Banking“, bei dem mutmaßlich illegal erworbenes Vermögen am legalen Bankensystem vorbei in andere Staaten transferiert wird und zu einem späteren Zeitpunkt auf undurchsichtige Art und Weise seinen Weg wieder zurück nach Deutschland findet.

Auch ein denkbarer Fall: Der Geschäftsführer eines Unternehmens rechnet seine finanziellen Möglichkeiten und die seines Unternehmens künstlich klein und bedient verschiedene Konten mit den Geldern der Firma. Ganz aktuell kann das Programm auch genutzt werden, um Massendaten von Corona-Soforthilfeanträgen digital in Tabellenform lesbar und damit auswertbar zu machen. Hier unterstützt sie die Ermittlungsbehörden bei der Aufklärung von Betrugsfällen.

In der organisatorischen Verknüpfung von Strafrecht, Steuerrecht und Vermögensabschöpfung liegt unter anderem der Schlüssel für die Aufklärung von Straftaten, die sich quer durch das Gesetzbuch ziehen. Für die Erhebung komplexer Finanzströme - ohne dass es sich hierbei immer um schwerwiegende Rechtsbrüche handeln muss - hat die nordrhein-westfälische Polizei nun ein neues Mittel, das besonders geeignet ist, um beispielsweise die Gesamtbetrachtung des Finanzstatus einer Person oder Firma zu vereinfachen. Darüber hinaus intensiviert die Software das kooperative Zusammenwirken mit den Steuerfahndungsbehörden. 

„Es ist die logische Folge aus dem Weg, den wir seit Ende 2019 mit dem Einsetzen der Task Force ,Finanzierungsquellen Organisierte Kriminalität‘ im LKA, beschreiten. Vor allem ist es ein wichtiger Schritt in Richtung weiterer Digitalisierung der nordrhein-westfälischen Polizei“, erklärt der Innenminister.

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