Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Dienstag, 19. Februar 2019 08:49 Uhr
Senioren-Carneval des CVWB findet am 20. Februar statt
Dienstag, 19. Februar 2019 06:57 Uhr

Höxter (red). Die Höxteranerin Kristina Megersen gibt im Kreishaus derzeit einen Einblick in ihre bemerkenswerte Kunst. Unter dem Titel „right now – right here“ stellt sie farbenfrohe Bilder aus, die sie in einem Mix von verschiedenen Techniken angefertigt hat. Noch bis zum 8. März sind die Werke zu bewundern. „Was wir hier an den Wänden des Kreishauses sehen, ist die Arbeit einer außerordentlich begabten Künstlerin“. Mit diesen Worten lobte der stellvertretende Landrat Heinz-Günter Koßmann in seiner Rede das Talent von Kristina Mengersen. Zu ihrer Ausstellungseröffnung kamen viele Familienmitglieder, Freunde und Bekannte.

Die präsentierten Bilder fertigte die Künstlerin in einem Mixed-Media-Prozess an. „Dabei verwende ich dick- und dünnflüssige Acrylfarbe und arbeite mit unterschiedlichen Hilfsmitteln wie Pinsel, Marker, Sprühflaschen, Spachtel und sogar den bloßen Händen. Die Farben bringe ich solange in Schichten auf, bis sich das fertige Bild ergibt“, erklärt Kristina Mengersen. Bei ihrer Malerei verlässt sie sich komplett auf ihre Intuition. „Ich habe vorher kein Bild im Kopf sondern arbeite einfach solange, bis ich das Gefühl hab, dass ich fertig bin“, beschreibt sie ihren kreativen Schaffensprozess. „Jedes Gemälde ist deshalb sozusagen eine Momentaufnahme meiner Gefühls- und Gedankenwelt.“

Ihre Kunst versteht sie nicht nur als kreativen sondern auch als einen körperlichen Prozess und handwerkliche Arbeit. Die Fertigkeiten dazu hat sie sich in ihrer akademischen und praktischen Ausbildung erarbeitet. Nach einem Arbeitsstipendium und einem Studienaufenthalt im Jahr 2002 in Bilbao/Spanien erhielt sie 2004 ihr Diplom im Studiengang „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“ an der Universität Hildesheim. 2013 schloss sich der Master im Fach „Freie Kunst“ an der renommierten Muthesius Kunsthochschule in Kiel an.

Mit vielen Ausstellungen und Experimentalfilmbeiträgen bei Filmfestivals präsentierte Kristina Mengersen ihre Kunst bereits in Städten wie Braunschweig, Kiel und Lübeck, aber auch in Dänemark. Zuletzt arbeitete sie in Kiel als Künstlerin und Medienpädagogin, beispielweise für das Studentenwerk Schleswig-Holstein, die Muthesius Kunsthochschule und den Offenen Kanal Schleswig-Holstein. Seit etwa einem halben Jahr lebt sie nun gemeinsam mit ihrer Familie in Höxter. „Wir haben uns ganz bewusst gegen die Stadt und für das Landleben entschieden und es nicht bereut. Besonders mit Kindern ist die Lebensqualität hier einfach höher“, erklärt die zweifache Mutter. 

Für ihre Kunst wurde Kristina Mengersen bereits mehrfach ausgezeichnet. So erhielt sie im Jahr 2003 der Kulturpreis des Kreises Höxter. „Ihr Beispiel zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, dass wir unseren künstlerischen Nachwuchs fördern. Die Dotation des Kulturpreises in Höhe von 2.000 Euro ist gerade für junge Menschen sehr viel Geld, mit dem sich viele Ideen verwirklichen lassen“, sagte Heinz-Günter Koßmann, hob aber besonders den immateriellen Wert der Auszeichnung hervor. „Sie ist eine besondere Ehre und Motivation für angehende Künstlerinnen und Künstler, ihren eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen.“

Künstlerin lädt zur „Kreativen Mittagspause ein“

Kristina Mengersen bietet für Interessierte eine „Kreative Mittagspause“ im Bereich vor der Aula des Kreishauses an, während der sie einen Einblick in ihre Kunst gibt. Am Mittwoch, 27. Februar, um 12.30 Uhr erläutert sie exemplarisch drei Bilder der Ausstellung und erzählt etwas über den Entstehungsprozess (15 Minuten).Wer selbst kreativ werden möchten, kann im Anschluss daran an einem Mini-Zeichenworkshop (15 Minuten) teilnehmen. Dieser ist für absolute Anfänger ebenso wie für Fortgeschrittene geeignet. Papier und Bleistift werden gestellt, Kosten fallen nicht an. Wer mitmachen möchte, meldet sich bitte bis eine Stunde vor Beginn direkt bei Kristina Mengersen unter der Mailadresse k.meng@web.de an. 

Foto: Kreis Höxter

Montag, 18. Februar 2019 06:58 Uhr

Höxter (red). Ein Thema, das gerade in Deutschland sehr umstritten ist. Die einen meinen, Hitler würde damit verharmlost, die anderen behaupten, Stalin sei schlimmer als Hitler gewesen. In der Politik wurde Kanzlerin Merkel in Polen und Griechenland schon mit Hitler-Bärtchen und Uniform dargestellt, ähnliches erfährt aktuell Donald Trump. Auch der türkische Präsident Erdogan warf Deutschland und sogar Israel schon Nazi-Methoden vor. Aber auch "lupenreine Demokraten" instrumentalisieren gern untereinander den Nazi-Vergleich gegen ihre politischen Gegner.

Der Vortrag an der VHS Höxter-Marienmünster am Mittwoch, den 20. Februar erläutert die wissenschaftliche Debatte (Historikerstreit, Totalitarismus- und Faschismustheorien) und will zur Vorsicht gegenüber den überbordenden Nazivergleichen anregen, die nur zur Verharmlosung des historischen Nationalismus beitragen und den gemeinsamen Kampf aller Demokraten gegen die extremistischen Demokratiegegner jeglicher Couleur untergraben. Der Referent, Dr. Wolfram Ender, ist Historiker und Referent in der politischen Bildung. Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Haus der VHS in Höxter. Weitere Infos und Anmeldungen bei der VHS-Geschäftsstelle unter Tel 05271 9634303 oder im Internet unter www.vhs-hoexter.de.

Um eine Anmeldung vorab wird gebeten, um besser planen zu können. Kurzentschlossene sind auch willkommen.

Montag, 18. Februar 2019 06:47 Uhr

Höxter (TKu). Unter dem Motto „Unser Leben in Höxter – nachhaltig miteinander“ finden in der Zeit vom 8. bis zum 17. März 2019 wieder die Frauenaktionswochen in Höxter statt mit einer ganzen Veranstaltungsreihe. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Höxter, Claudia Pelz Weskamp, möchte mit dem Motto und der Veranstaltungsreihe das „Wir-Gefühl“ in der Kreisstadt Höxter stärken. Es gehe bei den 22. Frauenaktionswochen darum, die Heimatstadt und die Menschen darin gemeinsam voranzubringen. Anhand informativer und interessanter Vorträge, Exkursionen und Ausstellungen werden Visionen, Ideen und Lösungsansätze für ein lebenswertes Höxter präsentiert.

Von 35 Gruppen im Frauennetzwerk sind 23 bei den diesjährigen Aktionswochen aktiv eingebunden, erklärt Claudia Pelz-Weskamp. Vom 08. bis zum 17. März findet jeden Tag mindestens eine von insgesamt 16 Veranstaltungen statt. Die Aktionswochen starten mit einer Dauerausstellung „Wir sind Höxter – unsere Geschichten“. Diese beinhaltet individuelle Antworten von Höxteraner Bürgerinnen und Bürgern auf Fragen wie „Warum kommen Menschen nach Höxter zurück?“ oder „Warum bleibt man hier wohnen?“. Die Ausstellung wird am 08. März um 16:00 Uhr feierlich eröffnet. Das Frauenfrühstück findet in bewährter Weise am 09. März um 09:00 Uhr im Gemeindezentrum am Knüll statt. Am 10. März erzählen geflüchtete Frauen ab 15 Uhr im Café Welcome in der Grubestraße zum einen über ihre Fluchterlebnissen und zum anderen über das Leben in ihrer neuen Heimat Höxter.

Am 11. März veranstaltet der Jugendtreff Höxter den „Aktionstag Plastikfrei“ von 15:30 Uhr bis 19:00 Uhr. Im Jugendtreff kann dazu einhergehend die Dauerausstellung „Plastikfreies Leben“ werktags von 16:00 Uhr bis um 19:30 Uhr besichtigt werden. Über die Landesgartenschau informieren die Vorsitzende des Fördervereins LGS und die Baudezernentin Claudia Koch am 11. März um 18:30 Uhr in der Volkshochschule. Ebenfalls in der Volkshochschule wird am 12. März ein Dokumentarfilm über unsere Umwelt gezeigt, über den anschließend diskutiert werden darf. Eine Wanderung zur Ölmühle nach Boffzen wird am 13. März um 14:30 Uhr angeboten, wo die Herstellung gesunder und ausgewogener Lebensmittel verfolgt werden kann. Das Mehrgenerationenhaus stellt der Zonta-Club am selben Tag ab 18 Uhr vor unter dem Motto: „Nur wohnen ist zu wenig“. Filmabend gefällig? Der findet am 14. März um 19:30 Uhr in der Volkshochschule statt mit dem Thema: „Und wenn wir alle zusammenziehen?“. Mit der „Kuh auf Du und Du“ sein ist möglich am 15. März um 15 Uhr auf dem Bio-Bauernhof Schlüter in Ottbergen zur Veranstaltung „Landwirtschaft zum Anfassen“.

Die Aktion Mensch lädt am 16. März um 11:00 Uhr auf den Marktplatz ein zu kreativen Stunden. Damit gemeint ist eine Kunstausstellung auf dem Marktplatz unter dem Motto „die tollen Tonnen“. Ramponierte und unansehnliche Mülltonnen werden hier zur Kunstobjekten umfunktioniert. Die märchenhafte Pflanzenwelt und den Kräutergang erleben ist möglich am 16. März von 14:00 bis 17:00 Uhr im Botanischen Garten der Hochschule OWL. Am letzten Tag der Aktionswoche findet am 17. März um 16:00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum in der Brüderstraße 9 eine interkulturelle Begegnung statt, bei dem auch der Interkulturelle Chor auftreten wird. Der Kreativmarkt findet am 24. März von 10:00 bis 17:00 Uhr in der Volkshochschule statt. Die Bewirtung dazu wird vom Ludwig-Schloemann-Haus übernommen. Die Gleichstellungsbeauftragte Claudia Pelz Weskamp hofft wieder auf eine große Resonanz und weist darauf hin, das bei den meisten Veranstaltungen eine rechtzeitige Anmeldung nötig ist. Inklusion ist an vielen Tagen der Aktionswochen nicht nur ein Wort: Inklusion werde durch die Einbindung behinderter Menschen in die Aktionstage auch eindeutig praktiziert. Das Veranstaltungsprogramm liegt ab sofort in der Stadtverwaltung Höxter sowie in zahlreichen Geschäften und Einrichtungen in Höxter und in den Ortschaften aus und ist unter der Internetseite www.Hoexter.de abrufbar.

Foto: Thomas Kube

Montag, 18. Februar 2019 06:39 Uhr

Beverungen (TKu). Es wurde gesungen, gelacht und getanzt und Karnevalsprinz Berni, der schwungvolle Jecke hat sich anschließend noch singend geoutet: Die Stadthalle in Beverungen war ausverkauft und bis auf den letzten Platz gefüllt während der großen Prunksitzung des Carnevalsvereins Weserbrücke e.V.. Prunkvoll, fröhlich und bunt war bereits der Einmarsch des Prinzenpaares und der Garden des CVWB in die Stadthalle, der mit etwas Verspätung die Sitzung eröffnete. Nach der offiziellen Eröffnung der Prunksitzung durch Sitzungspräsident Philipp Driehorst und dem Auftritt des Tanzpaares erfolgte die Regierungserklärung des amtierenden Prinzenpaares Linda, die geheimnisvolle Kecke (Block) und Berni, der schwungvolle Jecke (Scheele). Danach ging es auch schon los mit den einstudierten Garde-Tänzen und den Büttenrednern.

Für Frohsinn sorgte schon der ersten Redner Ulrich Jacobs als braver „Hausmann“. Zurück in die 80er Jahre ging es mit der Kolping Garde mit einem Musikmix der Neuen Deutsche Welle. Hausmeister „Bolle“ gab danach seine Erfahrungen aus seiner täglichen Arbeitswelt zum Besten: „Wisst ihr was der Unterschied eines Single und eines Verheirateten ist, wenn er nach Hause kommt?“. Das fragte Hausmeister Bolle die mehr als 1000 Sitzungsgäste während seines Auftritts. „Ist doch klar, wenn der Single nach Hause kommt, schaut er als erstes in den Kühlschrank und geht dann enttäuscht ins Bett. Der Verheiratete hingegen schaut erst ins Bett und geht danach enttäuscht zum Kühlschrank“, sagte Hausmeister Bolle. Mit Sketsch und Gesang begeisterte Niklas Püttcher aus Lüchtringen sein Publikum. Püttcher besang die schönste Nebensache der Welt, die er mit Mädchen aller Politischen Parteien oder Glaubensrichtungen ausprobiert habe. Das Publikum war hin und weg und dankte ihm für seinen gelungenen Auftritt mit stehenden Ovationen.

Fulminante Auftritte legten aber auch das Männerballett Borgentreich als Zombies und Engel, die Juniorengarde Beverungen, die Show-Tanz-Truppe „Rotkäppchen“ aus Fürstenberg oder aber die Sketch-Gruppe von Brings namens „Kölscher Desch“, was auf Hochdeutsch übersetzt „Kölscher Stammtisch“ bedeutet, hin. Bei diesem Auftritt outete sich CVWB-Carnevalsprinz Berni, der schwungvolle Jecke als „Kölscher Jung“. Er ist Mitglied vom „Kölschen Desch“ und somit ein echter Fan des Kölschen Lebensgefühles und der schönen Stadt am Rhein. Nach dem Brings-Auftritt sang Prinz Berni das bekannte Brings-Lied „Kölsche Jung“ auf der Bühne mit seinem Zepter in der Hand, welches er symbolisch als Mikrofon nutzte, nach. Vorgestellt wurden auch die zahlreichen Ehrengäste aus Politik und Gesellschaft sowie die auswärtigen Karnevalsvereine, die aus dem gesamten Kreis Höxter nach Beverungen zur Prunksitzung angereist waren, um mit den Beverungern gemeinsam zu feiern. Sämtliche Gast-Prinzenpaare aus dem Kreis Höxter und aus Bad Karlshafen wurden auf der Bühne dem Publikum vorgestellt. Eine besondere Ehrung erhielt das langjährige aktive CVWB-Mitglied Manfred Menke.

Menke wurde im Beisein von CVWB-Präsident Friedhelm Dierkes, Sitzungspräsident Philipp Driehorst und dem amtierenden Prinzenpaar von Bernd Bartels-Trautmann vom Bund Westfälischer Karneval e.V. mit dem zweithöchsten Karnevalsorden, dem BOK-Verdienstorden in Gold, für sein langjähriges Engagement im Carnevalsverein Weserbrücke e.V. ausgezeichnet. Viele Geldspender für den bevorstehenden Rosenmontagsumzug gab Sitzungspräsident Philipp Driehorst immer wieder während der Veranstaltung bekannt. Das gespendete Geld soll in Bonbons umgewandelt werden, die während des Zuges an die Menschen kostenlos verteilt werden. Besonders dankte Driehorst der Sparkasse Höxter, Filiale Beverungen, die 1500 Euro gespendet hat. Den symbolischen Scheck überreichte Michael Knipping von der Sparkasse Höxter an Philipp Driehorst. Mit einem fulminanten Auftritt der CVWB-Prinzengarde mit ihrem Western-Mix aus dem Film „Der Schuh des Manitu“ endete das Showprogramm. Danach wurde noch bis spät in die Nacht hinein mit Musik, Tanz und Polonäsen mit der Partyband „Moonlights“ gefeiert.

Fotos: Thomas Kube

Blaulicht
Dienstag, 19. Februar 2019 08:57 Uhr
Rückblick der Feuerwehr Beverungen: Mitgliederwerbung trägt langsam Früchte, zahlreiche Ehrungen und Beförderungen - Nachwuchs wird weiter gesucht
Dienstag, 19. Februar 2019 08:44 Uhr

Höxter (red). Zum dritten Mal in Folge brannte im Brückfeld in Höxter eine Gartenlaube vollständig aus. Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Boffzen, Lüchtringen und Höxter wurden am Montagabend gegen 20 Uhr erneut zum Brand einer Gartenlaube geschickt. Erst im Dezember und im Januar waren Gartenlauben in dem Schrebergarten-Gebiet im Brückfeld in Brand geraten. Die Feuerwehren bekämpften den Brand mit Wasser und Löschschaum und hatten das Feuer schnell im Griff. Dazu mussten hunderte Meter Schlauchleitung verlegt werden. Verletzt wurde niemand. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

Foto: F. Becker

Dienstag, 19. Februar 2019 06:59 Uhr

Stahle (red). Aktives Jahr für die Löschgruppe Stahle: Aus dem Jahresbericht der Löschgruppe Stahle, der von dem Löschgruppenführer Christian Struck auf der Jahreshauptversammlung der Wehr vorgetragen wurde, konnte man entnehmen, dass die Löschgruppe zu insgesamt 28 Einsätzen alarmiert wurde. Die Einsätze gliederten sind in zwölf Technische Hilfeleistungen und sechzehn Brandeinsätze, darunter eine Alarmübung am Möbelhaus Weser-Wohnwelt und dem Brandeinsatz an der Weserbergland-Klinik in Höxter. Unter anderem leisteten die Kameraden der Wehr noch 71 Übungsstunden und absolvierten zahlreiche Lehrgänge im Jahr 2018. 

Die Sachbearbeiterin für den Feuerschutz, Frau Susanne Bömelburg, nannte eine der wichtigsten geplanten Investition im Jahr 2019: das sei im Bereich des Atemschutzes. Für die Zukunft und für die Sicherheit der Einsatzkräfte werde das Atemschutzsystem auf Überdruckgeräte umgestellt. Anschließend bedankte sie sich noch für die geleistete Arbeit und die gute Zusammenarbeit und wünschte, dass alle immer heile nach Hause kommen. 

Im Anschluss beförderte Jürgen Schmits die Kameradin Helena Wulhorst zur Feuerwehrfrau und Sebastian Rasche, Moritz Funk und Johannes Rabbe zum Feuerwehrmann. Außerdem wurden Markus Borgolte zum Oberfeuerwehrmann und Julian Struck zum Unterbrandmeister befördert. Christian Wintermeyer wurde zum Oberbrandmeister und anschließend zum Brandinspektor befördert. Wilhelm Mewis bekam das Ehrenabzeichen für 40-jährige aktive Mitgliedschaft überreicht.

Unter anderem nahmen Tim Littmann und Stefan Borgolte an einem Lehrgang zum Erwerb des Bootsführerscheines, Fabian Küster am ABC Grundmodul, Sebastian Ahlborn am Maschinisten-Lehrgang, Julian Struck am Truppführer Lehrgang, Fabian Küster sowie Tim Littmann am F-3-Vorbereitungslehrgang mit Erfolg teil.

Foto: Florian Loges

Sonntag, 17. Februar 2019 09:10 Uhr

Albaxen (red). Am Samstag, 16. Februar, gegen 18.45 Uhr, befuhr eine 70-Jährige die Straße "Wachlange " in Albaxen und stieß gegen einen dort geparkten Pkw. Anschließend stürzte sie zu Boden und verletzte sich. Durch einen Rettungswagen wurde sie dem Krankenhaus Höxter zugeführt, wo sie stationär verblieb. Da sich Hinweise auf Alkoholkonsum ergaben, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Während das Fahrrad unbeschädigt blieb entstand am Pkw ein Sachschaden von ca. 2.000 Euro.

Sonntag, 17. Februar 2019 09:03 Uhr

Höxter (red). Am frühen Sonntagmorgen, 17. Februar, gegen 3 Uhr wurden auf einem 200 Meter langen Straßenabschnitt der Lütmarser Straße mehrere Leitpfosten aus der Verankerung gerissen und auf die Fahrbahn geworfen bzw. gelegt. Zudem wurden mehrere Verkehrszeichen verdreht und ein großer Baumstumpf auf den neben der Fahrbahn befindlichen Geh-/Radweg gelegt. Durch Zeugen wurde auf Jugendliche hingewiesen, welche im weiteren Verlauf der Lütmarser Straße durch die Beamten angetroffen werden konnten. Einem 18jährigen Beschuldigten wurde aufgrund seiner Alkoholisierung eine Blutprobe entnommen. Ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. An den Verkehrszeichen entstand ein Sachschaden von circa 500 Euro.

Unsere Videothek
Politik
Montag, 18. Februar 2019 07:07 Uhr
Christian Haase MdB in Bundesfachausschüsse berufen
Mittwoch, 13. Februar 2019 09:29 Uhr

Kreis Höxter (red). Die CDU Kreistagsfraktion hat sich im Rahmen einer Fraktionssitzung über die Arbeit des Caritasverbands für den Kreis Höxter e.V. informiert. Seitens des Caritasverbands stellten Herr Thomas Rudolphi, Geschäftsführer des Caritasverbands und Frau Steffani Schröder-Czornik, Leiterin des Caritas-Beratungszentrums, ihre Arbeit vor. Zunächst berichtete Herr Rudolphi über die vielschichtigen Angebote des Caritasverbands. Insbesondere über die Tätigkeiten im Migrationsdienst, der Familienpflege, der Schwangerschaftsberatung, der Mütter- und Mutter-Kind-Kuren, des Ehrenamtes, der Seniorenwohnanlage in Höxter, der offenen Ganztagsschulen und des Stromspar-Checks. Anschließend informierte Frau Schröder-Czornik über die Aktivitäten des Beratungszentrums, wie die Erziehungsberatung, den sozialpsychatrischen Dienst, die Sucht- und Drogenberatung, die Frühförderung und Beratung und die Ehe-, Familien- und Lebensberatung.

Im Anschluss an die Vorstellung der Tätigkeiten unterrichtete Herr Rudolphi über aktuelle und zukünftige Themen und Projekte. Insbesondere die Sicherstellung der Niederschwelligkeit der Angebote sei ein wichtiges Thema. Das bedeutet konkret, dass die Angebote für jedermann ortsnah nutzbar sind und keine größeren Aufwendungen bedürfen um sie in Anspruch zu nehmen, wie zum Beispiel Fahrtkosten. Denn für viele Angebote gilt, dass eine frühere Unterstützung besser ist. Des Weiteren kommt dem Thema Digitalisierung eine große Bedeutung zu. Die Digitalisierung wirkt sich dabei auf viele Bereiche aus. Einerseits bei der internen Arbeit des Caritasverbands und andererseits stellt das Thema auch für viele Menschen eine Hürde da im Alltag der Zukunft zu bestehen. In diesem Zusammenhang weist Herr Rudolphi auf die Caritas-Kampagne 2019: Sozial braucht digital hin, die sich diesem Thema widmet.

Auch gibt es kleinere individuelle Projekte in enger Zusammenarbeit mit ortsansässigen Unternehmen für deren Mitarbeiter und Familienangehörigen.

Im Jahr 2019 feiert der Caritasverband Kreis Höxter das 60 Jährige bestehen. In diesem Rahmen wird es im Laufe des Jahres viele verschiedenen Veranstaltungen geben, mit dem Ziel über die Arbeit des Caritasverbands im Kreis Höxter zu informieren den Menschen näher zu bringen. 

Die CDU Kreistagsfraktion zeigt sich insgesamt beeindruckt von der zielführenden Arbeit des Caritasverbands und spricht sich daher klar für eine Fortführung der bewährten Zusammenarbeit und eine damit verbundene weitere Unterstützung durch die CDU Kreistagsfraktion und den Kreis Höxter aus. Grundlage hierfür ist der bereits Anfang 2003 zwischen dem Caritasverband und dem Kreis Höxter geschlossene Vertrag über das Beratungsangebot des Caritasverbandes im Beratungszentrum in Brakel.

Foto: CDU

Sonntag, 10. Februar 2019 08:51 Uhr

Lüchtringen (red). Nach schwerer Krankheit verstarb Helmut Heinemeyer im Alter von 80 Jahren. 1966 trat er der SPD bei und unterstützte von Beginn an den erst ein Jahr zuvor wieder gegründeten Ortsverein in Lüchtringen. Er übernahm dort verschiedene Vorstandsposten und war einige Jahre 2. Vorsitzender. Erst 2010 zog er sich aus dem Vorstand zurück, stand weiterhin aber mit Rat und Tat dem SPD-Ortsverein zur Seite. Durch sein überzeugendes Argumentieren gewann Helmut Heinemeyer einige neue Mitglieder für die SPD. Er war über viele Jahre sachkundiger Bürger im Ortsausschuss Lüchtringen und Mitglied im Kreistag Höxter. Stets setzte er sich für die Belange der Sozialdemokratie ein. Dabei verlor er nie die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aus den Augen. Als SPD-Kandidat für den Kreistag sorgte er bei den Wahlen für beachtliche Stimmenergebnisse.

Unvergessen sind seine ungezählten Auftritte als Nikolaus bei den Nikolausfeiern der Lüchtringer SPD für Kindergarten- und Grundschulkinder. Häufig streifte er sich das Nikolauskostüm auch bei anderen Weihnachtsfeiern über und überraschte die Gäste. Über zwölf Jahre war Helmut Heinemeyer als ehrenamtlicher Richter beim Verwaltungsgericht in Minden tätig. Auch hier setzte er sich sehr stark für die soziale Gerechtigkeit ein.

Helmut war über einige Jahre federführend bei der Erstellung der Lüchtringer SPD-Ortsvereinszeitung „Altes Fährhaus“. Die Zeitung wurde etwa 15 Jahre lang, meistens vier Mal im Jahr, in Bielefeld gedruckt. Die Druckvorlage musste dorthin gebracht und einige Tage später das fertige Druckwerk wieder abgeholt werden. Etliche Fahrten hatte Helmut übernommen. Die einzelnen Blätter legte er dann mit weiteren Helfern in Lüchtringen zu Zeitungen zusammen und war auch bei der Verteilung an alle Haushalte dabei.

Helmut Heinemeyer hatte oft den „Schalk im Nacken“. Deshalb werden viele seiner Anekdoten unvergessen bleiben. Der SPD-Ortsverein Lüchtringen verliert in ihm ein sehr engagiertes und vorbildhaftes Mitglied. Seiner Familie gilt das tiefe Mitgfühl der Sozialdemokraten.

Foto: SPD Lüchtringen

Wirtschaft
Montag, 18. Februar 2019 06:52 Uhr
Wirtschaftsjunioren Paderborn + Höxter: Jahresempfang setzt sich kritisch mit dem Stand der Digitalisierung auseinander - Goldene Juniorennadel für Christian Horlitz
Samstag, 16. Februar 2019 09:19 Uhr

Kreis Höxter (red). Herausfordernd!“, antwortet Hedwig Wecker auf die Frage, wie sie die Suche nach Auszubildenden empfindet. Die Geschäftsführerin der Gockeln Metallbau GmbH aus dem Willebadessener Ortsteil Borlinghausen führt das Unternehmen in vierter Generation und kommt nicht umhin festzustellen, dass es immer schwieriger wird, die passenden Auszubildenden zu finden. Eine Herausforderung, vor der kreisweit immer mehr Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber stehen.

Deshalb hat das Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL die Veranstaltung „Neue Auszubildende? Ja bitte!“ initiiert und in Kooperation mit der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und der Gleichstellungsstelle im Kreis Höxter Personalverantwortliche aus kleinen und mittelständischen Unternehmen eingeladen. Gerrit Fischer, Mitarbeiterin im Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL für den Kreis Höxter, hat die Veranstaltung organisiert. „In Gesprächen mit den Unternehmerinnen und Unternehmern im Kreis Höxter habe ich feststellen können, dass sich die Suche nach Auszubildenden bei vielen als sehr schwierig erweist. Deshalb war es mir wichtig, das Thema aufzugreifen“. Die Aufgabe des Kompetenzzentrums Frau und Beruf ist es, die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen zu stärken und die beruflichen Chancen von Frauen zu erhöhen. Deshalb wurde bei der Veranstaltung ein besonderes Augenmerk auf das Fachkräftepotential von weiblichen Auszubildende gelegt. Ziel war es, Wege aufzuzeigen, wie man junge Frauen anspricht, um sie zu Ausbildungen in männerdominierten Berufszweigen zu ermuntern. Eine Idee, die fruchtet, denn zu Beginn der Veranstaltung, bei der die HOBATEX GmbH in Brakel als Gastgeber fungiert, sind bis auf den letzten Stuhl alle Plätze belegt.

Als Einstieg nahm Kommunikationstrainerin Astrid Kronsbein die Zuhörerinnen und Zuhörer mit in die Welt der Generation Z. Die ab ca. 1999 Geborenen strömen jetzt auf den Arbeitsmarkt und stellen wieder ganz andere Anforderungen an ihren Arbeitsplatz als die Generationen davor.

Im Anschluss konnten die Teilnehmenden in einer Gruppenarbeit ihre eigenen Erfahrungen nutzen und Strategien erarbeiten, wie man sich unabhängig von der Branche für weibliche Fachkräfte als attraktives Unternehmen präsentiert kann. Medienwirksame Beispiele, wie die Suche nach Auszubildenden gestaltet werden kann, zeigte die Beraterin Ursula Madeja-Stieren. Das kann ein markiges Video oder ein großformatiges Plakat sein. Sie machte Mut, Neues auszuprobieren und die Fantasie spielen zu lassen, nur eins ist nicht erwünscht – Langeweile.

Im abschließenden Interview appellierte Hedwig Wecker an die Zuhörenden, pragmatische und unbürokratische Lösungen zu finden. So werden auch organisatorische Hürden, wie ein eigener Umkleideraum bei der Einstellung weiblicher Auszubildender, nicht zum Problem. Außerdem empfinde sie ein funktionierendes Netzwerk als wichtiger denn je, denn dadurch habe sie zuletzt einen vielversprechenden Auszubildenden gefunden. 

Gerrit Fischer zieht ein positives Resümee: „Wir freuen uns sehr, dass die Veranstaltung auf so viel Interesse gestoßen ist und die Teilnehmenden neue Ideen mitnehmen konnten. Wir wollen das Netzwerk der Unternehmerinnen und Unternehmer im Kreis Höxter weiter stärken, eine Basis für den Austausch miteinander schaffen und als Multiplikator für neuer Impulse agieren.“

Foto: OstWestfalenLippe GmbH

 

Freitag, 15. Februar 2019 10:17 Uhr

Berlin/Warburg (red). Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Haase setzt sich auf der Bundesebene für die Rettung der Zuckerfabrik in Warburg ein. „Die Nachricht war ein Schock und hat sofort verschiedene Aktivitäten zur Rettung des Standorts ausgelöst“, so Haase. Der Brief an den Vorstand und den Aufsichtsrat von Südzucker vom 4. Februar war nur der erste Schritt auf dem Weg zur Rettung des Werks.

„Die Schließungspläne der Werke durch Südzucker waren auf meine Intervention hin diese Woche Top-Thema bei Landwirtschaftspolitikern im Parlament und im Ministerium. Ich habe den Vorstandsvorsitzenden der Südzucker AG, Herrn Dr. Wolfgang Heer, bereits zum Gespräch in mein Berliner Büro eingeladen, um ihm unsere heimische Sicht auf die Schließungspläne zu erklären und Lösungswege auf Bundes- und EU-Ebene zu erfahren. Die Ergebnisse unseres Gesprächs fließen mit in die nächste Gesprächsrunde ein. Selbstverständlich reise ich am Montag zum Termin nach Mannheim an“, berichtet Haase.

„Aber Betroffenheit allein reicht nicht aus – ich möchte nichts unversucht lassen!“ so Haase. Deshalb seien auch die Bemühungen auf europäischer Ebene so wichtig, um den deutschen Zuckermarkt strukturell zukunftsfähig aufzustellen. „Dazu gehört aber auch in unternehmerischer Sicht ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland. Das vermisse ich noch“, sagt Christian Haase.

„Wer Produktionen jetzt von Deutschland nach Polen verlegen will, der nutzt bewusst illegale Subventionen zu Lasten der heimischen Rübenbauer aus. Deshalb fordere ich auch die landwirtschaftlichen Vertreter im Aufsichtsrat auf, dieser Südzuckerstrategie nicht zuzustimmen“, fordert Haase.

„Heute habe ich mich in Berlin mit unserer Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner getroffen und sie gebeten, auch auf EU-Ebene den Druck noch einmal zu erhöhen. Sie steht an der Seite der Landwirte und wird nun bei der High-Level-Group in Brüssel unsere Forderungen zum Thema nochmals vortragen. Das Ministerium hat sich in einem Schreiben bereits im Vorfeld gegen die illegalen Subventionen (gekoppelte Zahlungen), besonders in Polen gewandt. Genauso wettbewerbsverzerrend sind unberechtigte Zulassungen von Pflanzenschutzmitteln (Neonikotinoide) in den Nachbarländern. In der nächsten Woche wird zusätzlich noch ein Spitzentreffen mit Vorständen, Aufsichtsräten und Gewerkschaften im Ministerium stattfinden. Das begrüße ich ausdrücklich. Es ist wichtig, dass Betroffene und die Politik zusammen an einen Tisch kommen. Ziel muss sein, die Standortbedingungen für deutsche Landwirte und Rübenbauern zu verbessern“, erklärt Christian Haase.

Foto: Josefine Barisic-Sawatzky

Sport
Sonntag, 10. Februar 2019 08:47 Uhr
Trainer/in gesucht - Die „D´s“ benötigen Unterstützung
Donnerstag, 31. Januar 2019 06:49 Uhr

Kreis Höxter/Bad Driburg (red). In Zeiten, in denen häufig wegen Nichtigkeiten vor Gericht gezogen wird, ist die Kenntnis von Rechts- und Versicherungsfragen für Funktionäre in Sportvereinen äußerst wichtig. Der Kreissportbund Höxter bietet daher am Dienstagabend, 26. März, in der FLVW-Geschäftsstelle in Bad Driburg ein kostenloses „Kurz-und-gut-Seminar“ zu diesem Thema an. Geflügelte Worte wie „Jugendbetreuer und Übungsleiter stehen immer mit einem Bein im Gefängnis“ regen wiederholt die Diskussion über Fragen der Rechte, Pflichten und der Verantwortung von Jugendbetreuer und Übungsleiter an.

Diskussionen wie auch Publikationen - vor allem in der Boulevardpresse - lösen darüber hinaus Unsicherheiten aus, die die Verantwortlichen belasten. Basis hierfür ist dabei häufig Unwissenheit über die genauen Regelungen und gesetzlichen Vorgaben sowie fehlende Informationen über den Versicherungsschutz. Das Abendseminar informiert über Sorgfalts- und Aufsichtspflicht, Jugendschutzgesetz, Haftung und Schadenersatz, Versicherungen sowie Finanz- und Steuerfragen, dargestellt in Fallbeispielen. Das Kompaktseminar „Rechtsfragen für Jugendbetreuer und Übungsleiter“ soll dazu beitragen, diese Unsicherheiten zu beseitigen und Fragen zu beantworten, die häufiger an die Sportorganisationen und an das Versicherungsbüro bei der Sporthilfe NRW gestellt werden. Es soll den Teilnehmern die Sicherheit geben, sich richtig zu verhalten und sich in ihrem ehrenamtlichen oder nebenberuflichen Engagement nicht durch unbegründete „Angstmacherei“ verunsichern zu lassen.

Die KSB-Geschäftsstelle nimmt ab sofort unter www.ksb-hoexter.de/anmeldungen die Anmeldungen an.

Freitag, 25. Januar 2019 05:52 Uhr

Beverungen (red). Die Jugendspielgemeinschaft Amelunxen-Ottbergen-Bruchhausen veranstaltet am kommenden Wochenende, dem 26. und 27. Januar, ein Fußballhallenturnier. Insgesamt sind am Samstag und Sonntag in der Dreifachturnhalle in Beverungen 28 Mannschaften vertreten. Am Samstag, den 26. Januar, startet das Turnier um 9 Uhr mit insgesamt zwölf E-Jugend Mannschaften. Die Siegerehrung wird gegen 14.30 Uhr stattfinden. Im Anschluss daran, ab 14.45 Uhr, findet der Wettkampf der B-Juniorinnen statt. Auf Grund des hochklassigen, regionalen Teilnehmerfeldes sind hier spannende Spiele zu erwarten. Neben den heimischen Mannschaften des SSV Würgassen und des SV Ottbergen-Bruchhausen werden auch Mannschaften aus dem Bereich Paderborn (SV Benhausen und SC Borchen) und Kassel (KSC Hessen Kassel und TSV Zierenberg) teilnehmen. Am Sonntag, 27. Januar, ab 13 Uhr, sind dann die F-Jugend Mannschaften am Start. Hier wird es sicherlich interessant sein, wie sich die zehn Mannschaften - unter anderem die Spvg Brakel I oder der VfL Schildesche - in der Halle beweisen können. Die Medaillenübergabe ist für ca. 16.20 Uhr vorgesehen. Die Spielpläne der einzelnen Kategorien können im Internet unter www.tus-amelunxen.de abgerufen werden. Selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Panorama
Montag, 18. Februar 2019 07:01 Uhr
Virtuose Klaviermatinee mit Tamara Kornemann
Donnerstag, 14. Februar 2019 06:11 Uhr

NRW (red). Der Tierschutz für Schlachttiere soll verbessert werden. Auf Initiative von Niedersachsen und mit Unterstützung von Nordrhein-Westfalen wird das Thema am Freitag, 15. Februar, mit einem Entschließungsantrag in den Bundesrat eingebracht. Der gemeinsame Antrag hat zum Ziel, dass künftig bundesweit kameragestützte Überwachungssysteme in Schlachthöfen installiert werden.

"Angestrebt wird eine gesetzliche Regelung, die dem Tierschutzanliegen, aber auch den Interessen aller Betroffenen Rechnung trägt", betonte Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast. Wenn das rechtlich verpflichtende standardisierte Überwachungssystem mit Kameras eingeführt wird, soll es in den besonders tierschutzrelevanten Bereichen eines Schlachthofes installiert werden. Ein Veterinär habe dann zum Beispiel die Möglichkeit, sich jederzeit per Smartphone auf eine Kamera einzuwählen.

"Die Einführung der Videoüberwachung in Schlachtbetrieben ist ein wichtiger Schritt, Tierleid in einzelnen Betrieben zu verhindern. Zugleich kann das Gros der Schlachthöfe dokumentieren, dass dort verantwortungsvoll gearbeitet wird. Das schafft Vertrauen und unterstützt die Arbeit der Kontrolleure", sagte Nordrhein-Westfalens Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser. "Gemeinsame Aufgabe von Bund und Ländern ist es, die Zukunft der Nutztierhaltung nachhaltiger zu gestalten. Dialog, Forschung, Kontrolle und Transparenz sind hierfür die wesentlichen Säulen." Auch die Einführung eines einheitlichen Tierwohl-Label diene dazu, das Vertrauen in die Tierhaltung zu stärken und das Bewusstsein weiter zu schärfen. 

Mit der Entschließung im Bundesrat soll die Bundesregierung durch Unterstützung der Länder das Tierschutzanliegen weiter nach vorne bringen und einen Gesetzgebungsvorschlag entwickeln.

Samstag, 19. Januar 2019 09:02 Uhr

Kreis Höxter/Stahle (red). Einen speziellen Tages-Workshop für Übungsleiter mit Lizenz B „Bewegungsförderung im Kindergarten und Sportverein“ bietet der Kreissportbund Höxter am Montag, 18. März, in der Sporthalle Höxter-Stahle an. Die Fortbildung bietet die Möglichkeit, verschiedene Praxisbeispiele zur Sprachförderung zu erproben, wobei insbesondere die Bewegung im Vordergrund steht. Vor allem durch die Kombination von Bewegung und Sprache erlernen die Kinder unbewusst, ihr sprachliches Können zu erweitern. Spielerisch sollen Formen, Farben und Zahlen erlernt werden. Darüber hinaus werden bewegte Spiele zur Wahrnehmung, Konzentration und zum logischen Denken angeboten. Anmeldungen nimmt die KSB-Geschäftsstelle ab sofort unter www.ksb-hoexter.de/anmeldungen an.

Samstag, 12. Januar 2019 08:39 Uhr

Bielefeld (red). Wer überlegt, seinen Studiengang zu wechseln oder sein Studium abzubrechen, bleibt an den Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe nicht allein: Im Rahmen eines Verbundprojektes laden die FH Bielefeld, die Hochschule OWL sowie die Universitäten Bielefeld und Paderborn am 15. Januar 2019 zu parallelen Info-Nachmittagen ein.

Im Rahmen des Verbundprojekts „Campus OWL – Chancen bei Studienzweifel und Studienausstieg“ der Fachhochschule Bielefeld, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe sowie der Universitäten Bielefeld und Paderborn findet am Dienstag, dem 15. Januar 2019 von 16 bis 19 Uhr an allen Hochschulen zeitgleich ein Abend der Beratung bei Studienzweifel und Studienausstieg statt.

Die Studienberatungen und Career Services der Hochschulen kooperieren dabei mit den Agenturen für Arbeit Bielefeld, Paderborn und Detmold, den Industrie- und Handelskammern Ostwestfalen zu Bielefeld und Lippe zu Detmold, der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe oder Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, und weiteren Akteuren. Angesprochen sind Studierende der vier Hochschulen, die an ihrem Studium oder Studiengang zweifeln oder bereits über einen Studienabbruch nachdenken. 

Da die Gründe, die einem Studienzweifel zugrunde liegen, häufig sehr vielfältig sind, kommen die Angebote auch aus verschiedenen Bereichen: Die Info-Veranstaltungen beantworten Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigen eine Vielfalt von Lösungen und Alternativen auf. So werden neben unterstützenden Angeboten im Studium und den Möglichkeiten eine Fach- oder Hochschulwechsels, auch die Möglichkeiten eines Ausstiegs bzw. Umstiegs in die Berufsausbildung thematisiert. Ziel des Angebotes ist es, in einer scheinbar festgefahrenen Situation verschiedene Lösungswege zu entdecken.

Die Universität und Fachhochschule in Bielefeld führen die Veranstaltung gemeinsam auf dem Campus der Fachhochschule durch, in der Universität Paderborn findet sie in der Zentralen Studienberatung statt und die Hochschule Ostwestfalen-Lippe lädt auf den Innovation Campus Lemgo ein.

Die Veranstaltungen sind an die jeweiligen Angebote der Partner des Projektes „Campus OWL – Chancen bei Studienzweifel und Studienausstieg“ vor Ort angepasst.

 

Sonntag, 09. Dezember 2018 11:01 Uhr

Bühne (red). Zum schon traditionellen Adventskonzert laden der Gesangverein „Concordia“ und der Musikverein Bühne für Sonntag, 9. Dezember, um 16 Uhr in die Pfarrkirche St. Vitus in Bühne ein. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende für soziale Zwecke gebeten. In der weihnachtlich geschmückten Pfarrkirche wird für etwa 90 Minuten ein adventlicher Liederbogen geboten. Im Wechsel mit einigen besinnlichen Texten erleben die Zuhörer nicht nur traditionelle Stücke, sondern auch moderne Weisen. Seit Wochen proben die beteiligten Musikerinnen und Musiker ganz fleißig, um zum Konzert mit einer Top-Leistung aufwarten zu können. Der Musikverein hat Stücke wie „Swinging Christmas“, „Ave Maria“ oder ein Weihnachtsmedley auf dem Notenpult. Vom Concordia-Chor können sich die Zuhörer auf den „kleinen Trommler“, „Feliz Navidad“ oder - ganz neu einstudiert – auf die deutsche Version des Sister-Act-Hits „I will follow him“ freuen. Wie jedes Jahr wird bei einer Kollekte um Spenden gebeten, die zum größten Teil wieder für soziale Zwecke bestimmt sind. Vor und nach dem Konzert laden die Veranstalter auf dem Vorplatz der Kirche zu einem wärmenden Glühwein ein.

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