Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Dienstag, 12. November 2019 09:00 Uhr
Karneval-Sessionsstart in Beverungen: Viel Resonanz und Programm bei der Proklamation der Prinzenpaare
Montag, 11. November 2019 18:52 Uhr

Beverungen/Lauenförde (TKu). „Carneval ist farbenfroh, seit 44 Jahren ist das so“, unter diesem Motto wurden die neuen Prinzenpaare mit einem närrischen Programm in der Verbundvolksbank Höxter in Beverungen traditionell proklamiert und der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit Spannung haben dutzende Besucherinnen und Besucher darauf gewartet, wer die neue Totalitäten sind. Die Karnevalssession 2019/2020 regieren werden Prinz Marcus (Dietrich), der expertelle Nette, gemeinsam mit Serena (Dierkes) die schnittige Brünette sowie das Kinderprinzenpaar Jonas (Schaperdot) der Rasante und Jana (Koch), die Elegante. Marcus Dietrich (44) aus Beverungen ist bekennender Partylöwe und Regionalleiter beim Elektromarkt Expert. Die Lauenförderin Serena Dierkes (31) feiert ebenfalls sehr gerne Karneval. Die Friseurmeisterin aus dem Salon „Haarwerk“ in Lauenförde ist vom Karneval geprägt, schließlich ist ihr Vater der Präsident des Carnevalsvereins Weserbrücke e.V. und ihre Mutter gehört der Alten Garde an. Der Beverunger Gymnasiast Jonas Schaperdot (11) liebt Zwergkaninchen und Mark Forster. Außerdem liebt er Fußball, Tennis und Golf. Reiten, Tennis und Tanzen hingegen liebt Jana Koch (11). Die Gymnasiastin hat vier Kaninchen und ein Pferd. Mehr Fotos und ein umfassender Bericht zur Proklamation gibt es in Kürze auf unserer Seite.
 
Foto: Thomas Kube

Montag, 11. November 2019 15:18 Uhr

Lauenförde (TKu). Der Elfte im Elften: Die Narren haben in Deutschland wieder das Zepter übernommen. Auch in den Kreisen Höxter und Holzminden regieren spätestens seit 11:11 Uhr wieder die Jecken. Länderübergreifend wurde neben weiteren Rathäusern im Kreis Höxter, wie beispielsweise in Bad Driburg, Nieheim, Steinheim und Brakel, auf niedersächsischer Seite auch das „rote“ Ratshaus von Lauenförde von den Närrinnen und Narren des Carnevalsvereins Weserbrücke e.V. (CVWB) mit einem Rammbock gestürmt. Bürgermeister Werner Tyrasa aus Lauenförde ließ mit seinen Männern vom Lauenförder Schützenverein vorab nicht locker. Es wurde gekämpft mit Kanonen, Gewehren und Säbeln. Sogar Gefangene wurden auf beiden Seiten gemacht. Schließlich fiel der Schlagbaum und die Karnevalisten eroberten den Eingangsbereich des Rathauses unter den Augen von Samtgemeindebürgermeister Uwe König und Beverungens Bürgermeister Hubertus Grimm.

Doch der Schützenverein war in diesem Jahr nicht dumm, er hatte die Eingangstüre mit einem Rundballen aus Stroh gesichert. Während sich Werner Tyrasa als Bürgermeister und Oberbefehlshaber der Lauenförder Schützen in Sicherheit schwelgte und seine Rede vor allen Anwesenden hielt, verschafften sich die Jecken des CVWB einen Zugang durch die Hintertüre. Dumm gelaufen für die Schützen, denn das rote Rathaus fiel wie in jedem Jahr an die Jecken des CVWB, die noch während der Rede Tyrasas von seinem Strohballen aus, von innen nach außen durch die Eingangstüre des Rathauses lugten. Im 44. Jahr des „CVWB-Karnevals“ haben die Narren auch in diesem Jahr den Brückenschlag von Lauenförde nach Beverungen trotz Brückenbaumaßnahmen hin bekommen. Motto dieser „Jubiläumssession“ ist: „Carneval ist farbenfroh, seit 44 Jahren ist das so“. Den neuen Sessionsorden bekamen als Erstes die beiden Bürgermeister von Beverungen und der Samtgemeinde Boffzen. Dazu erhielten sie noch sogenannte „Fußfesseln“, getarnt als bunte Socken für die Session. Mit einem lautstarken „Weserbrücke Helau“ verabschiedeten sich die Jecken. Wer die neuen Prinzenpaare sind, darf noch gerätselt werden, wir berichten in Kürze exklusiv von der närrischen Front aus Beverungen.

Fotos: Thomas Kube

Montag, 11. November 2019 11:27 Uhr

Höxter (red). Ein Beamter mit Frustrationshintergrund: Der ehemalige Gymnasiallehrer Johannes Schröder hat seinen Platz am Pult gegen die deutschen Bühnen getauscht, und erzählt in seinem Comedy-Programm „World of Lehrkraft“ von den alltäglichen Aberwitzigkeiten eines skurrilen deutschen Schulwesens. Als „Herr Schröder“ tourt der Kabarettist aktuell durch die ganze Bundesrepublik, Österreich und die Schweiz – und legt am Samstag, 4. April, auch einen Stopp in der Höxteraner Stadthalle ein. Der Kartenvorverkauf ist bereits gestartet.

Nach zwölf Jahren im Schuldienst und dem Nebenjob als Pausenaufsicht lässt Herr Schröder in seinem Programm „World of Lehrkraft – ein Trauma geht in Erfüllung“ hinter die ockerfarbene Fassade eines Pädagogentums blicken, das so modern und dynamisch ist wie ein 56k-Modem. Dabei packt er ungeniert aus: über intellektuell barrierefreien Unterricht, die Schulhof-Lebenserwartung heutiger Pubertiere und die Notenvergabe nach objektivem Sympathieprinzip. Er weiß, was es bedeutet, von hochbegabten und unter Nussallergie leidenden Bionade-Bengeln als „Korrekturensohn und Cordjackett-Opfer“ gedemütigt zu werden. Aber was macht einen guten Lehrer eigentlich aus? Herr Schröder wird es dem Höxteraner Publikum am Samstag, 4. April, verraten.

Karten für den Comedy-Abend sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich. Wer den humorvollen Trip durch die Bildungsbrutstätten unserer Zeit nicht verpassen möchte, kann Tickets für je 23,90 Euro an allen bekannten Vorverkaufsstellen erwerben. Die Veranstaltung in der Höxteraner Residenz Stadthalle beginnt am Samstag, 4. April, um 20 Uhr. Der Einlass startet eine Stunde früher. Weitere Infos finden Interessierte auch im Internet, unter www.residenz-stadthalle.de.

Zur Person:Nachdem sich Johannes Schröder einige Jahre lang aufopferungsvoll dem gymnasialen Schuldienst widmete, sehnte sich der heutige Wahlkölner nach etwas Neuem. Denn der edukative Enthusiasmus entpuppte sich schnell als Strohfeuer und der Wunsch entstand, die Aberwitzigkeiten eines skurrilen Schulalltags einem breiten Publikum zu präsentieren.

Nach einem Jahr in Toronto, wo er in zahlreichen Comedy-Clubs das Einmaleins der Punchlines erlernte, gewann Herr Schröder schon bald den Mannheimer Comedy Cup (2015), später das Rösrather Kabarett-Festival (2016), die Quatsch Comedy Club Talentschmiede (2016), den Kelkheimer Comedy-Preis „Thron der Nachtrevue“ (2016), den Siegtaler Wacken (2017) und erst kürzlich den 1. Preis des NDR Comedy Contests (2017). Als „Herr Schröder“ ist er nun der Lehrer unter den Comedians.

Foto: Yashar Khosravani

Montag, 11. November 2019 11:23 Uhr

Höxter (red). Für Betroffene, die sich fragen, wie es anderen Menschen mit dieser Einschränkung geht, soll mit Unterstützung des Selbsthilfe-Büros des Paritätischen Kreis Höxter eine neue Selbsthilfegruppe für Amputierte in Höxter gegründet werden. Eine Selbsthilfegruppe kann ein geeignetes Forum bieten, sich mit anderen Betroffenen zusammenzufinden, um miteinander zu reden, sich gegenseitig zu stärken und zu stützen. Allein die Erfahrung, nicht allein zu sein und mit den Sorgen verstanden zu werden, kann den Teilnehmern wieder Kraft und Hilfe geben, mit den täglichen Belastungen umzugehen. Das Gründungstreffen findet am 19. November 2019 um 18.30 Uhr in den Räumen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Möllingerstr. 5 in Höxter statt. Begleitet wird dieses Treffen durch einen Vertreter des Landesverbands für Menschen mit Arm- oder Beinamputationen in NRW, der für Fragen rund um das Leben mit Prothesen gerne zur Verfügung steht. Interessierte sind herzlich eingeladen! Um Anmeldung wird gebeten.

Blaulicht
Montag, 11. November 2019 15:22 Uhr
Diebstähle bei einer Veranstaltung
Montag, 11. November 2019 14:31 Uhr

Stahle (red). In das Sportheim am Sportplatz in Höxter-Stahle sind unbekannte Täter gewaltsam eingedrungen. Der Einbruch muss sich in dem Zeitraum zwischen Freitag, 8. November, ab 22 Uhr, bis Samstag, 9. November, um 5.40 Uhr ereignet haben. Dabei wurde eine Glastür beschädigt. Erbeutet wurde eine geringe Menge Bargeld.

Foto: Symbolfoto

Montag, 11. November 2019 08:16 Uhr

Höxter (red). Am frühen Montagmorgen, gegen 6 Uhr, ist eine Bäckereifiliale in der Straße "Am Markt" von einem bislang unbekannten Täter überfallen worden. Der Täter bedrohte eine Verkäuferin mit einem bislang nicht näher zu beschreibenden waffenähnlichen Gegenstand und verlangte die Herausgabe von Bargeld. Nachdem dem Täter Geld übergeben wurde, flüchtete er zu Fuß in Richtung Bachstraße. Alle Beteiligten blieben unverletzt. Der Täter ist circa 180 cm groß und trug zur Tatzeit eine blaue Softshelljacke mit roten Reißverschlüssen, bzw. roten Applikationen. Wer zur oben genannten Tatzeit im Bereich der Innenstadt von Höxter verdächtige Personen festgestellt hat oder sonstige sachdienliche Hinweise zum Täter geben kann, wird gebeten sich mit der Polizei in Höxter unter 05271/9620 in Verbindung zu setzen

Freitag, 08. November 2019 12:06 Uhr

Beverungen (red). Ein markantes Pedelec wurde am Mittwoch, 06.11.2019, der Polizei als Fundfahrrad gemeldet. Das Fahrrad stand seit ca. einer Woche unverschlossen in einem Fahrradständer am Ärztehaus in der Lange Straße. Bei dem Fahrrad handelt es sich um ein silbernes Damenrad der Marke Easy Bike mit einer 3-Gang-Schaltung. Der Umbau von einem Fahrrad zu einem Pedelec erfolgte augenscheinlich als "Eigenbau". Hinweise zum Eigentümer nimmt die Polizei in Höxter, Tel. 05271-9620, entgegen.

Foto: Polizei

Freitag, 08. November 2019 11:45 Uhr

Höxter (red). In der "Lönsstraße" in Höxter ist nach Angaben der Polizei ein Toyota Yaris bei einem Verkehrsunfall beschädigt worden. Der Verursacher entfernte sich hierbei, ohne eine Schadensregulierung einzuleiten, sodass die Polizei Höxter Zeugen sucht. Der Toyota stand in der Zeit von Samstag, 2. November, 19:30 Uhr, bis Mittwoch, 6. November, 11:30 Uhr, in Richtung stadteinwärts, zwischen den Straßen "Beckhausstraße" und "Adolf-Kolping-Straße". Der entstandene Sachschaden beträgt 1.500 Euro. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten sich bei der Polizei in Höxter unter 05271/9620 zu melden.

Politik
Montag, 11. November 2019 13:08 Uhr
Mit rund 99 Prozent: Christian Haase als Bundesvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung von CDU und CSU wiedergewählt
Freitag, 08. November 2019 11:16 Uhr

Höxter (red). Es war ruhig geworden um den SPD-Ortsverein Höxter. Mit dem neuen Vorstandsteam jedoch wird sich einiges ändern - dies jedenfalls ist Anspruch und Auftrag der neuen SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Andrea Giesberts und Dr. Olaf Peterschröder. „Der SPD-Ortsverein ist seit geraumer Zeit schon nicht mehr sichtbar – weder bei den eigenen Mitgliedern noch bei den Bürgerinnen und Bürgern“, so Peterschröder, „ und das werden wir in neuer Zusammensetzung verbessern“. Neben Giesberts und Peterschröder gehören dem Vorstand zukünftig Rosemarie Huppertz und Liborius Schmidt jun. als stellvertretende Vorsitzende sowie Günter Fricke als Kassierer und Birgit Parensen als Schriftführerin an. Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden Sebastian Becker (Fürstenaus), Werner Böhler (Lütmarsen), Julia Brand-Tuerkoglu (Höxter), Emely Dücker (Albaxen), Paul Fien (Höxter), Sigrid Fortak (Höxter), Holger Jödicke (Albaxen), Paul Völse (Bödexen) und Ruth Westermeier (Fürstenau) gewählt.

„Ich freue mich sehr, dass wir ein Vorstandsteam finden konnten, dass alle Generationen und auch fast alle zugehörigen Ortsteile integriert“, so Giesberts, „und das zudem bereit ist, die Neuaufstellung des Ortsvereins mit viel Zeit und Energie voranzubringen“. Deutlich macht das neue Führungsteam auch, dass neben den organisatorischen Aufgaben eines Ortsvereins vor allem die inhaltliche Arbeit wieder in den Vordergrund rücken werde. „Positionen und Haltungen der SPD in Höxter müssen wieder aus dem Ortsverein heraus formuliert werden – und damit zur Richtschnur unseres politischen Handelns im Rat und in den Ausschüssen werden“, erklären Giesberts und Peterschröder.

Foto: SPD

Dienstag, 05. November 2019 11:04 Uhr

Höxter (red). Die Stadtratsfraktion der Bürger für Höxter hat ihre erste Pressesprecherin. Alexandra Schodrowski aus Lütmarsen übernimmt dieses Amt ab sofort für die Fraktion der BfH. Auf der jüngsten Fraktionssitzung wurde Alexandra Schodrowski einstimming von den Anwesenden gewählt. Für den Verein Bürger für Höxter gibt es bereits eine Pressesprecherin aus dem Vorstand – nun auch für die Fraktion! „Kommunikation ist bekanntlich alles und deshalb ist dieses Amt auch von so großer Bedeutung“, sagt der BfH-Fraktionsvorsitzende Ralf Dohmann. Die 25-jährige gebürtige Ottbergerin wirkt schon seit längerem in der Arbeitsgruppe für Öffentlichkeitsarbeit der Fraktion Bürger für Höxter mit. Ab sofort wird sie als Bindeglied zwischen der Fraktion und der Presse fungieren. Alexandra Schodrowski verließ vor knapp 6 Jahren ihre Heimatstadt, um ein Studium der Sozial- und Rechtswissenschaft zu absolvieren. „Nach dieser Ereignis- und vor allem lehrreichen Zeit bin ich froh, wieder in meiner Heimatstadt zu leben und zu arbeiten. Das ehrenamtliche Engagement in der Kommunalpolitik ist mein Ausgleich zum Alltag.“ Stolz auf diesen „Zugewinn“ zeigte sich neben dem Fraktionsvorsitzenden Ralf Dohmann auch der Vorsitzende der Wählergemeinschaft BfH, Hermann Loges.

Foto: BfH

Wirtschaft
Montag, 11. November 2019 14:46 Uhr
Zwei Auszeichnungen für ABACUS-Nachhilfeinstitut
Samstag, 09. November 2019 09:03 Uhr

Brakel (red). Das Endoprothetikzentrum am St. Vincenz Hospital Brakel gehört zu den ersten zertifizierten Zentren dieser Art in Deutschland. Jetzt wurde das Zertifikat bereits zum vierten Mal in Folge von der medizinischen Fachgesellschaft "EndoCert" verlängert. Kriterien für die Auszeichnung sind unter anderem die Qualifikation des Personals, die technische Ausstattung sowie die Zahl der Eingriffe.

Am Brakeler Endoprothetikzentrum werden derzeit gut 950 Gelenkersatzoperationen jährlich durchgeführt. "Es ist erwiesen, dass die Qualität bei mehr als 500 Gelenkersatzoperationen deutlich steigt", sagt Chefarzt Prof. Rolf Haaker, der stolz auf die erneute Re-Zertifizierung ist. Dr. Jochen Bauer vom Qualitätsmanagement bestätigt: "Es gibt kaum Abweichungen von den Vorgaben, sondern lediglich Verbesserungshinweise der Auditoren. Das spricht für den hohen Qualitätsstandard und die sorgfältige Vorbereitung." Überprüft wurde auch die Ergebnisqualität, anhand von Komplikationsraten und stichprobenartigen Patientenfällen.

Die Patientenzufriedenheit steigern konnte die Klinik in jüngster Zeit vor allem im Bereich der Knieendoprothetik. In der kürzlich veröffentlichten Studie der AOK konnte das St. Vincenz Hospital mit 264 Eingriffen im Jahr 2018 hier sogar die meiste Erfahrung in Ostwestfalen-Lippe vorweisen und steht damit im Vergleich mit anderen Fachkliniken auf Platz 1.  

Das neue Verfahren der kinematischen Anpassung der Kniegelenke an den individuellen Bewegungsapparat der Patienten lockt unter anderem auch Medizinerkollegen aus dem In- und Ausland an das St. Vincenz Hospital, wie Prof. Haaker erklärt: "Wir hatten insgesamt bereits 28 Hospitationsgäste hier bei uns, aus ganz Europa und sogar aus Übersee. Es kamen beispielsweise Chef- und Oberärzte aus Österreich, Italien und Südafrika, Brasilien und Argentinien, die sich neben den Knie-OPs auch für den minimal-invasiven direkt vorderen Zugang zur Implantation einer Hüftgelenksprothese interessieren."

Die Anzahl der Hospitationen belegt für Prof. Rolf Haaker das internationale Renommee und die hohe Expertise seines Teams. Er plant gemeinsam mit seinen Oberärzten und Spezialisten Dr. Motjaba Sakhaii, Hartmut Weniger, Dr. Dragan Jeremic sowie Adham Moussa, die orthopädische Abteilung am St. Vincenz Hospital Brakel verstärkt als Referenzzentrum für Hüft- und Knieendoprothetik zu etablieren, damit auch Patienten anderer Kliniken von den neuen und schonenden Verfahren profitieren. 

Foto: KHWE

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Freitag, 08. November 2019 11:37 Uhr

Holzminden. Der Vortrag „Wie Essensmythen uns krank machen“, der am Mittwoch im Körperformen Studio Holzminden stattfand, war ein voller Erfolg. Markus Grimm, Ernährungsexperte und Heilpraktiker aus Hamburg referierte knapp zwei Stunden über Ernährungsmythen, denen ahnungslose Konsumentinnen und Konsumenten gerne aufsitzen. Er zeigte den Interessenten anschaulich, wie negativ sich eine schlechte Ernährung auf den Körper auswirkt und gab Tipps für eine gesundere Lebensweise. Wie man herausfinden kann, welche Lebensmittel für den individuellen Stoffwechsel optimal sind, war ein weiterer Bestandteil des Vortrags.

Mit über sechzig Teilnehmenden war die Veranstaltung voll ausgebucht. Die Inhaber des Körperformen Studios Holzminden waren von der großen Nachfrage überwältigt und tüfteln schon an neuen Ideen, wie sie den Menschen zu einer gesünderen Lebensweise verhelfen können. Seit Juli 2019 ist das EMS-Studio nun in der Mittleren Straße 7 in der Holzmindener Innenstadt geöffnet und konnte schon viele Mitglieder für sich gewinnen. Neben dem effektiven Ganzkörpertraining mittels Elektromuskelstimulation soll es zukünftig weitere Veranstaltungsformate zu den Themen Gesundheit und Ernährung geben. Geplant ist ein bunter Mix aus Workshops und Vorträgen zu verschiedenen Schwerpunkten. Man kann also gespannt sein!

Wer mehr darüber erfahren möchte, wie man sich gesund und fit hält, ist herzlich dazu eingeladen, sich im Körperformen Studio Holzminden für ein kostenloses Probetraining und einen Stoffwechsel-Test einen Termin zu sichern.


Fotos:  Körperformen Studio Holzminden

Sport
Montag, 28. Oktober 2019 09:55 Uhr
Die HLC-Judoabteilung mit neuem Trainer
Freitag, 25. Oktober 2019 11:17 Uhr

Höxter (red). Die Abteilung Kinderbewegungswelten des Handball- und Leichtathletik-Clubs Höxter startet nach den Herbstferien mit einem geänderten Programm. Darauf macht der Verein aufmerksam. Ab Montag, den 28. Oktober finden die Übungsstunden größtenteils in der frisch renovierten Sporthalle der Realschule in Höxter statt. Auch die Trainingszeiten wurden den Gegebenheiten angepasst. Eltern-Kind-Turnen für die Zwei- bis Vierjährigen wird jetzt montags von 17 bis 18 Uhr sowie dienstags von 16 bis 17 Uhr angeboten. Die Vier- bis Sechsjährigen treffen sich jeweils montags von 16 bis 17 Uhr oder dienstags von 17 bis 18 Uhr. Freitags von 16 bis 17.30 Uhr heißt es „Spielen, toben und turnen“ für Kinder von sechs bis neun Jahren.

Die Kinder zwischen neun und dreizehn Jahren finden donnerstags von 17 bis 18 Uhr unter dem Titel „Sport, Spiel und Spaß“ ein attraktives Angebot. Allein der Trampolinsport montags von 16.30 bis 18.30 Uhr bleibt weiterhin in der Sporthalle am Bielenberg bestehen. Dieses Angebot ist für Kinder ab acht Jahren geeignet. Abteilungsleiterin Gisela Rathke weist ausdrücklich darauf hin, dass interessierte Kinder in diesen Stunden jederzeit zum Schnuppern eingeladen sind. Nachzulesen sind die Informationen auch unter www.hlc-hoexter.de. Das Foto zeigt Abteilungsleiterin Gisela Rathke mit dem beliebten Maskottchen „Taffi“ des Westfälischen Turnerbundes. Taffi ist bei den größeren Veranstaltungen der Kinderbewegungswelten gerne zu Besuch!

Foto: HLC

Sonntag, 06. Oktober 2019 08:23 Uhr

Borgentreich (r) Wettermäßig konnte es nicht besser laufen: Bei herrlichem Spätsommerwetter trugen sich 17 Zweier-Teams in die Teilnehmerliste zum 5. Herbst-Boule-Turnier der „Bouletten“ (BSG Borgentreich) auf dem großen Speditionshof in der Keggenriede ein. Die Kugelsportler reisten aus Wehrden, Beverungen, Peckelsheim, Höxter, Bonenburg und sogar aus Hannover an. Den Sieg sicherten sich Klaus Jürgens und Thies Hoffmann vom heimischen Bouletten-Team. Tolle Überraschung: Damit auch die Letztplatzierten mal „Schwein“ haben, erhielten Adolf Köring und Jörg Orth von der Lebenshilfe Peckelsheim ein buntes Schwein als neuen Wanderpreis.

„Es ist schon eine verrückte Truppe,“ meinte einer der langjährigen Teilnehmer zur lockeren Stimmung auf dem Platz. Der war von Boule-Chef Gerd Hartmann bestens präpariert worden, zehn mit weißen Schnüren abgetrennte Spielfelder standen zur Verfügung. In einem Zelt residierte die Turnierleitung und registrierte alle Wettkämpfe am Computer, Karsten Engelhardt gab die Paarungen und Spielregeln bekannt. „Der große Hartplatz mit reichlich Schottersteinchen ist zwar nicht die idealste Lösung, aber in der Bördestadt steht keine andere ausreichend große Fläche zur Verfügung,“ meinte Gerd Hartmann, „außerdem sind ja die Bodenvoraussetzungen für alle gleich.“ Genaue Zielwürfe sah man daher recht selten, häufig sorgten kleine Hindernisse für ein Verspringen der Kugel. „Macht trotzdem Spaß,“ so die einhellige Meinung. Sechs Durchgänge zu jeweils vierzig Minuten Spielzeit waren angesetzt, um die Sieger zu ermitteln. Im „Schweizer System“ ermittelte der Computer per Zufallsgenerator die Team-Paarungen; wer zuerst 13 Punkte erreichte, hatte den Durchgang gewonnen. Schießer, also Spieler mit der Fertigkeit, eine gegnerische Kugel haargenau zu treffen und aus dem Feld zu schießen, waren heißbegehrt.

Ansonsten musste oft das Bandmaß entscheiden, wessen Kugel näher an der Zielkugel, genannt „Schweinchen“, liegt. Zwischendurch stärkten sich die Bouler an den schon traditionellen Buletten mit Salaten. „Wenn man sich schon „Bouletten“ nennt, ist das doch wohl Ehrensache,“ erklärte der Gastgeber. Auch standen Kaffee und ausreichend Kaltgetränke zur Verfügung, „und das alles für ein Startgeld von 10 Euro!“

Kurz nach 15 Uhr konnte dann Ralph Striewe am Computer die Siegerliste ausdrucken. Den Sieg sicherten sich Klaus Jürgens und Thies Hoffmann vom heimischen Bouletten-Team, auf dem 2. Platz landeten Guido Grube und Björn Christ aus Höxter. Von den Boule-Freunden Wehrden waren Ingelore Moreau und Friedhelm Tabaka mit dem 3. Platz dabei. Alle drei Teams konnten fünf Siege, aber ein unterschiedliches Punktesaldo aufweisen. Das Team Tahier Chalank/Geraldo Swania aus Beverungen landete auf Platz 4. Durch exakt gleiche Sieg- und Saldopunkte konnte der fünfte Platz gleich zwei Mal vergeben werden: Ulrich Ehle und Ullrich Hoppe aus Bonenburg lagen gleichauf mit Moussa Diarra und Nadine Darley vom Team Weserbogen Beverungen.

Mit einer kleinen Überraschung sorgten die Gastgeber für viel Beifall: „In Wettkämpfen erhalten immer die Sieger die Preise, die Letztplatzierten gehen leer aus,“ verkündete Laudator Winfried Gawandtka. „Damit ist ab jetzt Schluss!“ Die Mienen der auf Platz 17 gelandeten Adolf Köring und Jörg Orth aus Peckelsheim hellten sich schlagartig auf, als ihnen der neue Wanderpreis der Bouletten für die Letzten des Turniers überreicht wurde. Das kiloschwere und von der Gehrdener Künstlerin Anja Börngen bunt bemalte Keramikschwein „Cochennet“ sollen die beiden Gewinner im nächsten Turnier der Bouletten im Frühjahr 2020 verteidigen.

Den Saisonabschluss der Boulesportler bildet wie jedes Jahr das Herbstturnier am Samstag, 26. Oktober, im Schlosspark Wehrden. Weitere Informationen zum boomenden Boulesport im Kreis Höxter gibt es im Internet unter www.boule-wbde.jimdosite.de

Foto: Winfried Gawandtka

Panorama
Freitag, 01. November 2019 10:58 Uhr
Sicherheit für die Kleinsten: Verkehrsministerium versorgt Kita-Kinder in Nordrhein-Westfalen mit reflektierenden Westen
Montag, 28. Oktober 2019 11:01 Uhr

Paderborn (red). Sehr gute Nachricht aus Berlin für Paderborn. Die Barker Kaserne kann durch die Stadt und die Universität zu einem wichtigen Baustein der Paderborner Stadtentwicklung gemacht werden. Die Bundeswehr verzichtet nach einer ausführlichen Prüfung auf die Nutzung des Geländes. In einem Gespräch im Berliner Bundesministerium der Verteidigung hatten Bürgermeister Michael Dreier und der Paderborner Bundestagsabgeordnete Dr. Carsten Linnemann am Donnerstagmorgen diese Nachricht von Dr. Peter Tauber, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, und Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, erhalten.

Tauber und Hoofe teilten mit, dass die Paderborner Barker Kaserne ausführlich für eine mögliche Nutzung geprüft worden sei. Dabei sei es um die Kriterien Wirtschaftlichkeit, Funktionalität, Attraktivität, Präsenz in der Fläche sowie die Interessen der Region gegangen.

"Wir können jetzt die bereits fortgeschrittenen Planungen für ein Exzellenzprojekt mit einem Investitionsvolumen in deutlich zweistelliger Millionenhöhe fortsetzen", so Michael Dreier. Die Revitalisierung der von den britischen Streitkräften genutzten Barker Kaserne an der Driburger Straße und deren Re-Integration in das Stadtgefüge sei eine wichtige Chance und zentrale Zukunftsaufgabe der Stadt Paderborn. Auf den rund 54 ha des Areals Barker biete sich in integrierter Lage und Nachbarschaft sowohl zur Paderborner Innenstadt als auch zur Universität die hervorragende Möglichkeit zur Entwicklung eines neuen, zukunftsfähigen Stadtquartiers.

Ein wichtiges Projekt für das Gelände der Barker Kaserne ist der sogenannte „Akzelerator“. Als Gewinnerin des Wettbewerbs „Exzellenz Start-up Center.NRW“ erhält die Universität Paderborn rund 20 Millionen Euro Förderung für die Entwicklung und Förderung von Start-Ups. Mit dem damit verbundenen Projekt „Akzelerator.OWL“ der Universität Paderborn soll ein Vorhaben entstehen, das in Form einer hochmodernen Immobilie die Funktionsbereiche eines Start-up-Hotspots vereint.

Der Bezug des Gebäudes müsse bis Ende des Jahres 2022 vollzogen sein. Universität, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und die Stadt arbeiten seit Wochen mit vereinter Kraft, um das Projekt möglich zu machen. Eine mögliche Förderung mit EFRE-Mitteln im Rahmen der REGIONALE 2022 zur Errichtung des Akzelerators stehen hierbei ebenfalls in Aussicht.

Schon seit Jahren laufen die Planungen der Stadt Paderborn für die Barker Kaserne. So fand im Jahr 2018 mit Vertretern der Stadtgesellschaft mit Blick auf eine zukunftsfähige Entwicklung dieses neuen Stadtteils eine Visionskonferenz statt. Die Ergebnisse sind in einem Memorandum festgehalten worden und bilden die Basis für den weiteren Entwicklungsprozess.

Freitag, 05. Juli 2019 09:39 Uhr

Hamburg (r). 15 Skuller, drei Bootsklassen und nur sieben freie Plätze... Deutschlands Ruder-Elite hat derzeit nur ein Ziel vor Augen: die Olympischen Sommerspiele in Tokyo 2020. Dafür trainieren die Spitzensportler tagtäglich am Bundesstützpunkt Hamburg/Ratzeburg – und werden nicht nur von Dokumentarfilmern begleitet, sondern auch durch das Institut für Sportmedizin und Prävention an der Hamburger Klinik St. Georg.

„Sxulls – Row to Tokyo“ – so lautet der Titel des transmedialen, unter anderem von Asklepios geförderten Filmprojekts der Videoproduktionsfirma Close Distance Productions, das exklusiv den Alltag und harten Ausleseprozess unter den besten deutschen Ruderern dokumentiert und so einen tiefen Einblick in das Innenleben der deutschen Skuller-Nationalmannschaft und ihrer verschiedenen Akteure gibt. Seit März sind erste Sequenzen auf der Internet-Seite www.sxulls.de zu sehen, wo der Film als Webserie in 26 geplanten Episoden ausgestrahlt wird. Nach den Olympischen Spielen sollen die Folgen dann als 90-minütige Kinodokumentation auf die große Leinwand kommen.

„Weltmeister gibt es viele. Aber Olympiasieger gibt es nur ganz wenige“, sagt einer der Protagonisten, Karl Schulze (31), zweifacher Olympiasieger im Doppelvierer. Der gebürtige Dresdener zog vergangenes Jahr gemeinsam mit seiner Frau und Töchterchen Leni extra aus Berlin nach Hamburg, um am neuen Bundesstützpunkt seinen großen Traum zu verfolgen und noch einmal um Olympia-Gold zu kämpfen. „Es gibt noch keinen Ruderer in Deutschland, der drei Mal Gold gewonnen hat. Und das ist ein Ziel“, so der freigestellte Bundespolizist. Auch der frischgebackene Europameister und Deutsche Meister Oliver Zeidler (22) legt seinen Fokus voll auf den Sport. Erst seit rund zwei Jahren sitzt das Ausnahmetalent im Ruderboot – und gilt als einer der Favoriten im Kampf um eine Olympia-Medaille. „Ich möchte in Tokyo im Einer fahren“, erklärt der ehemalige Schwimmer, der hart an seinem Ziel arbeitet. Unterstützt werden Zeidler und seine Mitstreiter dabei von Michael Ehnert, leitender Arzt des Instituts für Sportmedizin und Prävention an der Asklepios Klinik St. Georg. Und das nicht nur physiologisch. „Unser Ansatz ist es, die Athleten ganzheitlich zu betrachten. Das bedeutet, jederzeit für sie ansprechbar zu sein und neben den medizinischen Belangen immer auch ein offenes Ohr für ihre privaten Sorgen zu haben“, so der Experte.

Asklepios betreut jedoch nicht nur die Ruderer. Als Kooperationspartner des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein (OSP) werden auch Athleten anderer Disziplinen wie Beachvolleyball, Hockey, Schwimmen und Segeln von Medizinern der Hamburger Kliniken in Harburg, Wandsbek und St. Georg begleitet. Hinzu kommen regelmäßige Fortbildungen und gemeinsame Kampagnen beider Einrichtungen rund um sportliche Themen.

Foto: Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA

Donnerstag, 27. Juni 2019 11:14 Uhr

Borgentreich (red) Zum schon traditionellen Sommerfest lädt die BSG Borgentreich ihre Mitglieder und Reha-Sportler für Freitag, 28. Juni, ab 19.00 Uhr ein. Erstmalig in diesem Jahr findet die Feier in der Grillhütte der Feuerwehr in Peckelsheim (Zufahrt „Am neuen Teich“) statt. BSG-Vorsitzende Gisela Lattrich: „Wir haben uns wieder auf Unterhaltung, gute Verpflegung und nette Gespräche vorbereitet.“ Für die, die nicht selbst fahren können oder wollen, ist ein kostenloser Bus-Zubringerdienst eingerichtet: Der Bus fährt um 18.30 Uhr am ZOB Borgentreich ab und hält auf der Strecke noch an der Schützenhalle und in Eissen. Die Rückfahrt ist für 22.30 Uhr vorgesehen.

Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann das noch unter Telefon 05643/1486 nachholen.

Foto: Symbolbild

Sonntag, 23. Juni 2019 07:00 Uhr

Lemgo/Höxter (r). Am 27. Juni 2019 lädt die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe alle ein, die sich für ein Studium interessieren oder bereits an der Hochschule studieren und weitere Informationen suchen: zu Studiengängen in Lemgo, Detmold und Höxter, zur Studienfinanzierung und besonderen Förderprogrammen der TH OWL.

Wer im Wintersemester 2019/2020 sein Studium an der Technischen Hochschule OWL starten möchte, kann sich bis zum 15. Juli dafür bewerben. Zweieinhalb Wochen vor dem Ende dieser Frist lädt die TH OWL zum „Langen Abend der Studienberatung“ und erstmalig auch „Studienfinanzierung“ nach Lemgo ein. Im Foyer des Hauptgebäudes (Campusallee 12) erwartet die Besucherinnen und Besucher von 17 bis 20 Uhr ein breites Angebot: Die Zentrale Studienberatung informiert und berät über die 50 Studiengänge, die in Lemgo, Detmold und Höxter angeboten werden. Die Studieninteressierten können das Team mit Fragen von der Zulassung über Praktika bis zur Studienfinanzierung löchern. Das Team des Talentscouting OWL und die Agentur für Arbeit Detmold stehen ebenfalls für Fragen bereit. Das Immatrikulationsamt bietet an diesem Abend die Möglichkeit, sich direkt vor Ort für einen Studiengang zu bewerben.

Der Career Service der TH OWL stellt ebenfalls sein Angebot vor: Von der Hilfe bei der Karriereplanung bis zum Bewerbungscoaching unterstützt er Studierende beim Übergang aus der Hochschule in die Berufstätigkeit. Auch wer schon an der TH OWL studiert, ist eingeladen, sich an diesem Abend beim Career Service zu informieren. Zu Fördermöglichkeiten durch Stipendienstehen die Teams von neun Förderprogrammen Rede und Antwort und das Amt für Ausbildungsförderung des Studierendenwerks Bielefeld informiert zum Thema BAföG.

„Mit dem Langen Abend der Studienberatung und Studienfinanzierung bieten wir ein breites und trotzdem gebündeltes Beratungsangebot. Damit ermöglichen wir es vor allem auch den Kurzentschlossenen, sich noch für das kommende Wintersemester umfassend informieren und beraten zu lassen, um sich anschließend fristgerecht zu bewerben und einzuschreiben“, sagt Hanna Lohau, Leiterin der Zentralen Studienberatung. Das Studienangebot der TH OWL reicht von Ingenieurwissenschaften über gestalterische Fächer bis hin zu Wirtschaftswissenschaften. Erstmalig zum Wintersemester 2019/2020 angeboten wird der Bachelor-Studiengang Energiemanagement und industrielle Klimaschutztechnologie.

Weitere Informationen zum Studium an der TH OWL: www.th-owl.de/studium

Foto: Symbolbild

 

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