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Montag, 30. März 2026 Mediadaten
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Höxter. „Unsere große Erfahrung ist sicherlich sehr hilfreich, aber mit der neuen Aktion ‚FerienZEIT‘ stoßen wir in völlig neue Dimensionen vor.“ Robert Hartmann, Geschäftsführer der Projekt Begegnung gGmbH, sieht sich mit seinem Team bei dieser Herausforderung auf einem guten Weg: „Wir staunen manchmal selbst, welche großartigen Angebote in der Region dazu beitragen, Kindern und Jugendlichen ein abwechslungsreiches Ferienprogramm anbieten zu können.“ Für die Ausweitung des Programms werden noch weitere Botschafter gesucht.

Es ist noch nicht lange her, da hat Robert Hartmann gemeinsam mit Peter Kamischke-Funk (Jugendpfleger und Koordinator „FerienZEIT“) und Sarah Austermühl (Handlungsfeldleitung Erziehen, Bilden & Betreuen) den Verwaltungsspitzen der verschiedenen Kommunen in der Region, in denen Projekt Begegnung zum Teil seit vielen Jahren als verlässlicher Partner im Bereich der unterschiedlichen Jugendhilfeleistungen arbeitet, das Konzept für die FerienZEIT vorgestellt. Dabei waren sie auf große Zustimmung gestoßen, von einem echten Mehrwehrt für die Kommunen war die Rede. Man war sich einig, dass es sicherlich ein Meilenstein für Familien sei, wenn ab diesem Sommer Grundschulkinder bundesweit einen Anspruch auf Ganztagsbetreuung haben, der auch für die Schulferien gelte – aber eben auch eine enorme Herausforderung für die Kommunen. Umso mehr waren deren Vertreter erfreut, dass Projekt Begegnung konkrete Angebote erarbeiten wolle.

Da ein Beginn der Maßnahme schon für diese Sommerferien fest eingeplant ist, laufen die Vorbereitungen bei Projekt Begegnung bereits auf Hochtouren, das Programm wächst kontinuierlich an. „Wir möchten aber trotzdem weitere Menschen animieren, sich als Botschafter für die FerienZEIT bei uns zu melden“, sagt Sarah Austermühl. Sie weist auf eine Besonderheit der Idee hin, das Angebot für Kinder und Jugendliche während der Ferien auf völlig neue Beine zu stellen. „Mit unseren sogenannten Botschaftern haben wir die Möglichkeit, gute Ideen, die oftmals vorhanden sind, aber an Kleinigkeiten scheitern, tatsächlich in die Tat umzusetzen. So ergeben sich echte Win-Win-Situationen.“

An einem Beispiel macht sie deutlich, wie das System mit den Botschaftern funktioniert: „Wir erleben immer wieder, dass jemand eine ausgezeichnete Idee für ein Ferienangebot hat, es aber mit den für ihn verfügbaren Rahmenbedingungen nicht umsetzen kann.“ Auf der anderen Seite gäbe es Vereine, die grundsätzlich für eine Aktion bereitständen, aber niemanden aus ihren Reihen für die Organisation fänden. „Hier kommen wir ins Spiel! Wir verbinden die beiden Seiten und können somit die Angebotspalette beharrlich ausweiten“, erklärt Austermühl.

„Unser Ziel ist es, Eltern während der Ferien zu entlasten und Kindern eine echte Zeit des Entdeckens, Ausprobierens und der Gemeinschaft zu ermöglichen“, ergänzt Peter Kamischke-Funk. Mit der FerienZEIT soll die Attraktivität der Region gesteigert werden und von Beverungen bis Bodenwerder ein Angebot entstehen, „bei dem jedes Kind etwas nach seinem Geschmack findet.“ Die Konzentration liegt zurzeit noch auf den Kommunen, mit denen Projekt Begegnung ohnehin schon zusammenarbeitet. „Aber wir haben uns für die Aktion FerienZEIT ganz bewusst kein Limit gesetzt – wir sind für alles offen“, sagt Robert Hartmann. Wer sich an diesem spannenden Konzept, Kindern und Jugendlichen ein umfassendes und abwechslungsreiches Ferienprogramm anzubieten, beteiligen und als Botschafter aktiv werden möchte, kann sich bei Projekt Begegnung per E-Mail melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Foto: Robert Schwannecke

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