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Montag, 18. Mai 2026 Mediadaten
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Kreis Höxter (red). Nordrhein-Westfalen verstärkt seine Investitionen in Straßen, Brücken und Radwege: Mit dem „Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur“ werden bis 2036 insgesamt 3,5 Milliarden Euro in die Sanierung und Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur investiert. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Goeken begrüßt insbesondere die konkreten Maßnahmen, die jetzt auch für den Kreis Höxter vorgesehen sind.

„Unsere Infrastruktur ist die Grundlage für Mobilität, wirtschaftliche Entwicklung und Lebensqualität im ländlichen Raum. Deshalb ist es ein wichtiges Signal, dass der Kreis Höxter ganz konkret von den zusätzlichen Investitionen des Landes profitiert“, erklärt Matthias Goeken.

Für den Kreis Höxter sind im Landesstraßenerhaltungsprogramm und im Radwegeprogramm 2026 unter anderem folgende Projekte vorgesehen:
Ersatzneubau der Bauwerke Kallerbach und Talgraben an der L 755 in Höxter-Ovenhausen,
Fahrbahnsanierung der L 755 zwischen Bad Driburg/Langeland und Bad Driburg/Erpentrup,
Fahrbahnsanierung inklusive Querschnittsumgestaltung an der L 820 zwischen Willebadessen/Niesen und Willebadessen/Fölsen,
sowie der Neubau eines rund 4,7 Kilometer langen Radwegs an der L 827 zwischen Steinheim und Vinsebeck.

„Gerade für unsere Region sind leistungsfähige Straßen und sichere Radwege von großer Bedeutung. Die vorgesehenen Maßnahmen verbessern die Verkehrssicherheit, stärken die Mobilität und erhöhen zugleich die Attraktivität unserer Heimat“, so Goeken weiter.

Allein im Jahr 2026 fließen 60 Millionen Euro aus dem Sondervermögen des Bundes in Maßnahmen an Landesstraßen in Nordrhein-Westfalen. Finanziert werden landesweit unter anderem 23 Brückenersatzneubauten, 15 Fahrbahnsanierungen inklusive begleitender Radwege sowie Tunnelsanierungen.
Zusätzlich investiert der Bund weitere 82 Millionen Euro in die Sanierung von Brücken und Tunneln an Bundesstraßen in Nordrhein-Westfalen. Weitere 89 Millionen Euro stehen für Fahrbahnsanierungen bereit. Zusammen mit Landesmitteln ergibt sich damit ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro für den Erhalt der Verkehrsinfrastruktur.

Besonders positiv bewertet Matthias Goeken, Vorsitzender des Verkehrsausschusses im nordrhein-westfälischen Landtag, den Fokus auf den Ausbau der Radwegeinfrastruktur. Nordrhein-Westfalen verfolgt dabei das Ziel, bei Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen möglichst immer auch begleitende Radwege mitzudenken.
„Mit diesen Investitionen bauen wir den Sanierungsstau Schritt für Schritt ab und investieren gleichzeitig in sichere und moderne Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer“, betont Matthias Goeken abschließend. 


Hintergrund: 
Seit dem Start der Sanierungsoffensive im November 2023 investiert Nordrhein-Westfalen mit Rekordmitteln in die Modernisierung seiner Straßeninfrastruktur. Ziel ist der Abbau des über Jahrzehnte entstandenen Sanierungsstaus bei Straßen, Brücken und Tunneln. Bis 2033 sollen rund 400 marode Brücken erneuert oder ersetzt werden. Dabei setzt das Land verstärkt auf innovative und schnellere Bauverfahren, um Projekte zügiger umzusetzen. Seit Beginn der Offensive wurden bereits rund 380 Kilometer Landesstraßen und 196 Kilometer Bundesstraßen saniert. Zudem konnten 44 Brückenersatzneubauten abgeschlossen werden, weitere 44 befinden sich aktuell im Bau.

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