Höxter (TKu). „Höxter damals und heute“: Der neue Alt-Höxter-Kalender 2019 ist ab sofort wieder erhältlich. Im Kalender werden Stadtansichten von Höxter aus der Vergangenheit mit der selben Ansicht von Heute gegenüber gestellt. Der Höxteraner Ulrich Drüke und sein Sohn Jan haben wieder zwölf bisher nicht bekannte Höxter-Motive für den Kalender ausgewählt. Der Erlös aus dem Verkauf Kalenders wird wie immer für einen guten Zweck lokal in Höxter gespendet. Wohin die Spende diesmal geht, stehe laut Uli Drüke noch nicht fest. In den vergangenen Jahren unterstützte Drüke mit seiner Spende beispielsweise den „Höxter Tisch“, das Niedringhaus-Forum, den Kinderschutzbund oder aber auch die Therapiehunde aus Höxter. Erhältlich ist der Kalender im Haushaltswarengeschäft Larusch in der Weserstraße 9 in Höxter zum Preis von zehn Euro. Seit 2012 wird der Kalender für den guten Zweck aufgelegt.

Interessenten dürfen nicht zu lange warten: In den vergangen Jahren sei der „Alt-Höxter-Kalender“, der sich auch gut als Weihnachtsgeschenk eigne, teilweise schon vor Weihnachten ausverkauft gewesen, sagt Drüke. Die Ansichten in der 2019-er-Ausgabe sind das Quartier um die ehemalige Brauerei Krekeler, die Stummrige Straße mit Haus Horstkotte und einem Panzer, der durch die Straße fährt, die Rosenstraße mit Gaststätte Lengerling und dem alten Spritzenhaus im Hintergrund, der Marktplatz, das Weserufer mit Weserschwimmbad, der Galgenstieg beim Siedlerfest, der Luisenplatz während eines Schützenfestes, der alte Tennisplatz an der Stadtmauer, der Berliner Platz, die Weser mit der alten Behelfsbrücke nach dem Krieg, die Westerbachstraße mit Eckfreise sowie die Marktstraße mit der Dechanei als Hintergrund.

Foto: Thomas Kube